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	<title>Kommentare zu: Hamburger Verklärung</title>
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	<description>Michalis Pantelouris über das Drucken von Wörtern und Bildern auf Papier für Geld</description>
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		<title>Von: test</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-1789</link>
		<dc:creator>test</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:28:01 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Karsten</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-1772</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:48:50 +0000</pubDate>
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		<description>ein wenig Angst macht mit google aber schon und man kann nur hoffen, dass die ganzen Daten welche google sammelt nicht in die Falschen Hände kommen :o(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein wenig Angst macht mit google aber schon und man kann nur hoffen, dass die ganzen Daten welche google sammelt nicht in die Falschen Hände kommen <img src='http://print-wuergt.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> (</p>
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		<title>Von: Christoph Salzig</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-131</link>
		<dc:creator>Christoph Salzig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:30:50 +0000</pubDate>
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		<description>Viel besser kann man das kaum zusammenfassen, Kompliment!

Nur weil es derzeit noch kein funktionierendes Geschäftsmodell gibt, heißt ja nicht, dass es ausgeschlossen ist, mit Online-Journalismus Geld zu verdienen. Banner und klassisches Anzeigengeschäft sind offenbar für die Refinanzierung der Angebote untauglich, aber das muss ja nicht das Ende aller Überlegungen sein. Konkrete Anregungen, wie Verlage sich aufstellen können, liefert Dirk Beckmann, der mit seiner Agentur artundweise, schon einiges bewegt hat in Punkto Digitalsierung von Verlagsangeboten, in einem interessanten Gastbeitrag: http://bit.ly/4EfMOK

Und noch ein Wort zu Google. Jeder Verleger hat selbst in der Hand, sich vom Google Such-Index finden zu lassen. Es erfodert Mut, das zu ändern. Langfristig sehe ich dazu für Online-Verlagsangebote keine andere Alternative. Die Prämisse heißt: Näher an den Nutzer rücken und nicht den Umweg über Google wählen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel besser kann man das kaum zusammenfassen, Kompliment!</p>
<p>Nur weil es derzeit noch kein funktionierendes Geschäftsmodell gibt, heißt ja nicht, dass es ausgeschlossen ist, mit Online-Journalismus Geld zu verdienen. Banner und klassisches Anzeigengeschäft sind offenbar für die Refinanzierung der Angebote untauglich, aber das muss ja nicht das Ende aller Überlegungen sein. Konkrete Anregungen, wie Verlage sich aufstellen können, liefert Dirk Beckmann, der mit seiner Agentur artundweise, schon einiges bewegt hat in Punkto Digitalsierung von Verlagsangeboten, in einem interessanten Gastbeitrag: <a href="http://bit.ly/4EfMOK" rel="nofollow">http://bit.ly/4EfMOK</a></p>
<p>Und noch ein Wort zu Google. Jeder Verleger hat selbst in der Hand, sich vom Google Such-Index finden zu lassen. Es erfodert Mut, das zu ändern. Langfristig sehe ich dazu für Online-Verlagsangebote keine andere Alternative. Die Prämisse heißt: Näher an den Nutzer rücken und nicht den Umweg über Google wählen&#8230;</p>
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		<title>Von: Mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-130</link>
		<dc:creator>Mikis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>Voll deiner Meinung. Und merkwürdigerweise beweist Google dabei auch noch: Man kann sehr erfolgreich sein, wenn man einfach aufpasst, was Menschen wollen. Ich kriege nur mehr und mehr den Eindruck, der größte Unterschied überhaupt ist der zwischen &quot;Menschen&quot; und &quot;dem Markt&quot;. Sie sehen aus wie eins, machen aber meistens das Gegenteil von dem, was der andere tut …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voll deiner Meinung. Und merkwürdigerweise beweist Google dabei auch noch: Man kann sehr erfolgreich sein, wenn man einfach aufpasst, was Menschen wollen. Ich kriege nur mehr und mehr den Eindruck, der größte Unterschied überhaupt ist der zwischen &#8220;Menschen&#8221; und &#8220;dem Markt&#8221;. Sie sehen aus wie eins, machen aber meistens das Gegenteil von dem, was der andere tut …</p>
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		<title>Von: CM</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-129</link>
		<dc:creator>CM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:28:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ Mikis: Das mit dem ADAC stimmt allerdings, hab mir ja meine Tirade auch nur zwischen zwei anderen Handlungen im Affekt auf den Fingern gesogen, aber wie gesagt: Google wäre dämlich, würde es die eigenen Angebote nicht bevorzugen.

Aber Google wertet nicht. Google sagt mit keinem Wort seine Angebote wären besser als die der Konkurrenz, sie stehen einfach nur weiter oben in der Suchliste (schließlich wissen sie halt wie man auf die eigene Suchmascine optimiert) und die Einbindung von beispielsweise GoogleMaps in Suchergebnisse beteachte ich eher als praktischen Service denn als Krake des Kapitalismus.

Dem Nachsatz nach war meine Tirade aber ja auch völlig umsonst, da wir ja eh (fast) einer Meinung sind: Google toll, Verlage doof.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Mikis: Das mit dem ADAC stimmt allerdings, hab mir ja meine Tirade auch nur zwischen zwei anderen Handlungen im Affekt auf den Fingern gesogen, aber wie gesagt: Google wäre dämlich, würde es die eigenen Angebote nicht bevorzugen.</p>
<p>Aber Google wertet nicht. Google sagt mit keinem Wort seine Angebote wären besser als die der Konkurrenz, sie stehen einfach nur weiter oben in der Suchliste (schließlich wissen sie halt wie man auf die eigene Suchmascine optimiert) und die Einbindung von beispielsweise GoogleMaps in Suchergebnisse beteachte ich eher als praktischen Service denn als Krake des Kapitalismus.</p>
<p>Dem Nachsatz nach war meine Tirade aber ja auch völlig umsonst, da wir ja eh (fast) einer Meinung sind: Google toll, Verlage doof.</p>
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		<title>Von: Mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Mikis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>@TorsenH: Ich bin zur Hälfte bei dir: Ich glaube nicht, dass man Google eine Monopolstellung zusprechen kann, ganz einfach deshalb, weil es so einfach ist für jeden Kunden, sich aus dem Monopol zu verabschieden und z.B. eine andere Suchmaschine zu benutzen.
@ CM: Der Autovergleich ist richtig, aber eine marktbeherrschende Stellung, ein Kartell, ein Monopol oder wie auch immer gibt es da ja gerade nicht. Vergleichbar wäre es, wenn der ADAC Autos testen würde, gleichzeitig aber auch Hersteller wäre und dann am Ende nur die eigenen empf… empfähle? empfehlen würde eben. Da hätte der ADAC möglicherweise eine marktbeherrschende Stellung als Tester, die er dann ausnutzt. Die Verlage werfen Google im Prinzip vor, so marktbeherrschend zu sein, dass sich niemand wirtschaftlich sinnvoll aus ihrer Suche verabschieden kann. Man muss also quasi seine Inhalte zur Verfügung stellen, und Google verdient dann Geld daran. Ich halte das für Bullshit, denn die Contentproduzenten erhalten von Google erstens einen Service, und zweitens klickt man ja erst dann auf eine Werbung, wenn man den beworbenen Service will. Falls ich bestimmte neue Reifen kaufen will, finde ich wahrscheinlich Angebote in den Werbeangeboten, ob ich da tatsächlich erst eine Geschichte über Autoreifen lesen will, um dann erst danach auf die Werbung zu klicken – ich bezweifle es. Falls ich aber verschiedene Reifentypen im Test haben will, klicke ich sowieso auf das passende redaktionelle Angebot und das Verlagsargument zieht nicht. Insgesmt spricht für mich aus Erklärungen wie der Hamburger deshalb ein Unverständnis darüber, was Menschen im Internet tun und wollen. Und die Argumente gegen Google erwachsen eher daraus, dass Google so erfolgreich ist, dass es Verlagsmenschen vorkommt, als müsste da was faul sein – sonst könnten sie das doch auch. Und da liegt das Missverständnis.
Also: Ich bin in der Stoßrichtung bei dir, aber grundsätzlich darf ein Unternehmen die Regeln des Marktes, das ihm seinen Erfolg ermöglicht hat, auch nicht verletzen. Nur: Google tut das in diesem Fall auch nicht. Sie sind nur sehr gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@TorsenH: Ich bin zur Hälfte bei dir: Ich glaube nicht, dass man Google eine Monopolstellung zusprechen kann, ganz einfach deshalb, weil es so einfach ist für jeden Kunden, sich aus dem Monopol zu verabschieden und z.B. eine andere Suchmaschine zu benutzen.<br />
@ CM: Der Autovergleich ist richtig, aber eine marktbeherrschende Stellung, ein Kartell, ein Monopol oder wie auch immer gibt es da ja gerade nicht. Vergleichbar wäre es, wenn der ADAC Autos testen würde, gleichzeitig aber auch Hersteller wäre und dann am Ende nur die eigenen empf… empfähle? empfehlen würde eben. Da hätte der ADAC möglicherweise eine marktbeherrschende Stellung als Tester, die er dann ausnutzt. Die Verlage werfen Google im Prinzip vor, so marktbeherrschend zu sein, dass sich niemand wirtschaftlich sinnvoll aus ihrer Suche verabschieden kann. Man muss also quasi seine Inhalte zur Verfügung stellen, und Google verdient dann Geld daran. Ich halte das für Bullshit, denn die Contentproduzenten erhalten von Google erstens einen Service, und zweitens klickt man ja erst dann auf eine Werbung, wenn man den beworbenen Service will. Falls ich bestimmte neue Reifen kaufen will, finde ich wahrscheinlich Angebote in den Werbeangeboten, ob ich da tatsächlich erst eine Geschichte über Autoreifen lesen will, um dann erst danach auf die Werbung zu klicken – ich bezweifle es. Falls ich aber verschiedene Reifentypen im Test haben will, klicke ich sowieso auf das passende redaktionelle Angebot und das Verlagsargument zieht nicht. Insgesmt spricht für mich aus Erklärungen wie der Hamburger deshalb ein Unverständnis darüber, was Menschen im Internet tun und wollen. Und die Argumente gegen Google erwachsen eher daraus, dass Google so erfolgreich ist, dass es Verlagsmenschen vorkommt, als müsste da was faul sein – sonst könnten sie das doch auch. Und da liegt das Missverständnis.<br />
Also: Ich bin in der Stoßrichtung bei dir, aber grundsätzlich darf ein Unternehmen die Regeln des Marktes, das ihm seinen Erfolg ermöglicht hat, auch nicht verletzen. Nur: Google tut das in diesem Fall auch nicht. Sie sind nur sehr gut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ThorstenH</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>ThorstenH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:33:36 +0000</pubDate>
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		<description>Tut mir leid, aber ich kann der Argumentation bzgl der marktbeherrschenden Macht immer noch nicht folgen. Ich bin da argumentativ bei CM (auch wenn die Vergleiche etwas hinken). Zumindest sehe ich nicht, wie die Regeln gegen den Missbrauch der Marktstellung (die wohl eher einer Monopolbildung vorbeugen sollen) auf Google anwendbar sind. Wirtschaftsunternehmen sind nun mal nicht neutral gegenüber den eigenen Produkten und Google hat kein Monopol, auch wenns gern so dargestellt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, aber ich kann der Argumentation bzgl der marktbeherrschenden Macht immer noch nicht folgen. Ich bin da argumentativ bei CM (auch wenn die Vergleiche etwas hinken). Zumindest sehe ich nicht, wie die Regeln gegen den Missbrauch der Marktstellung (die wohl eher einer Monopolbildung vorbeugen sollen) auf Google anwendbar sind. Wirtschaftsunternehmen sind nun mal nicht neutral gegenüber den eigenen Produkten und Google hat kein Monopol, auch wenns gern so dargestellt wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Mikis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:54:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wegen mir bitte nicht kurzfassen. Wer etwas wichtiges zu sagen hat, erklärt es richtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen mir bitte nicht kurzfassen. Wer etwas wichtiges zu sagen hat, erklärt es richtig.</p>
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		<title>Von: Norge</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Norge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:13:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Mikis:

&gt; In diesem Internet ist wirklich nichts mehr heilig: Ist es nicht irgendwie
&gt; verboten, dass Kommentare besser sind als die Beiträge, die sie
&gt; kommentieren?
&gt;
&gt; Danke!

Bitte! ^^ Manche Themen trieben mich auf die Palme (Du kennst das Gefühl ja) und wenn dann nach dem x-ten Gegenbeweis immer noch auf falsche Annahmen bezug genommen wird, dann sprudelt es aus mir raus. Kurzfassen ist nicht so mein Ding, ähem..

Ich werde mich in Zukunft etwas zurückhalten...oder auch eher nicht.

Man liest sich,
Norge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mikis:</p>
<p>&gt; In diesem Internet ist wirklich nichts mehr heilig: Ist es nicht irgendwie<br />
&gt; verboten, dass Kommentare besser sind als die Beiträge, die sie<br />
&gt; kommentieren?<br />
&gt;<br />
&gt; Danke!</p>
<p>Bitte! ^^ Manche Themen trieben mich auf die Palme (Du kennst das Gefühl ja) und wenn dann nach dem x-ten Gegenbeweis immer noch auf falsche Annahmen bezug genommen wird, dann sprudelt es aus mir raus. Kurzfassen ist nicht so mein Ding, ähem..</p>
<p>Ich werde mich in Zukunft etwas zurückhalten&#8230;oder auch eher nicht.</p>
<p>Man liest sich,<br />
Norge</p>
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		<title>Von: CM</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/10/05/hamburger-verklarung/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>CM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>Quatsch!

Google ist ein Wirtschaftsunternehmen mit etlichen Zweigen. Die einen suchen Kram im Netz, die anderen generieren Anzeigen, Karten, wasauchimmer.

Und Google wäre ein ganz schlechtes Unternehmen, hielte es nicht seine eigenen Angebote für die besten. Oder mal polemisch für die Suchmaschine ausgedrückt: &quot;Oh, es sucht jemand nach einem Routenplaner, wir haben einen, in unseren Augen den besten, geben wir ihm doch irgendeinen anderen, deutlich schlechteren als bestes Ergebnis aus!&quot;

Da würde ich mir als Suchender auch gepflegt verarscht vorkommen.

Marktmacht nicht zum eigenen Vorteil ausnutzen, dann müsste ein BMW-Händler seinen Kunden auch Mercedes empfehlen, wenn der im ADAC-Test besser abgeschnitten hat, oder MediaMarkt seine Kundschaft zum Laden um die Ecke schicken, weil da der Service besser ist. Und wenn die Medien der Meinung sind, dass Ihre Produkte benachteiligt werden, dann dürfte sich auch nach &quot;diesem&quot; System nichts ändern, da die miesen Angebote der Medien noch immer ganz am Ende der Liste kommen.

Google will wie jeder andere auch verkaufen. Objektivität ist da fehl am Platz und das erkennen hoffentlich auch die Kartellwächter. Wenn dem Suchenden Google allerdings nicht objektiv genug ist, dann soll er halt auf Yahoo, MSNsearch oder sonstwas ausweichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quatsch!</p>
<p>Google ist ein Wirtschaftsunternehmen mit etlichen Zweigen. Die einen suchen Kram im Netz, die anderen generieren Anzeigen, Karten, wasauchimmer.</p>
<p>Und Google wäre ein ganz schlechtes Unternehmen, hielte es nicht seine eigenen Angebote für die besten. Oder mal polemisch für die Suchmaschine ausgedrückt: &#8220;Oh, es sucht jemand nach einem Routenplaner, wir haben einen, in unseren Augen den besten, geben wir ihm doch irgendeinen anderen, deutlich schlechteren als bestes Ergebnis aus!&#8221;</p>
<p>Da würde ich mir als Suchender auch gepflegt verarscht vorkommen.</p>
<p>Marktmacht nicht zum eigenen Vorteil ausnutzen, dann müsste ein BMW-Händler seinen Kunden auch Mercedes empfehlen, wenn der im ADAC-Test besser abgeschnitten hat, oder MediaMarkt seine Kundschaft zum Laden um die Ecke schicken, weil da der Service besser ist. Und wenn die Medien der Meinung sind, dass Ihre Produkte benachteiligt werden, dann dürfte sich auch nach &#8220;diesem&#8221; System nichts ändern, da die miesen Angebote der Medien noch immer ganz am Ende der Liste kommen.</p>
<p>Google will wie jeder andere auch verkaufen. Objektivität ist da fehl am Platz und das erkennen hoffentlich auch die Kartellwächter. Wenn dem Suchenden Google allerdings nicht objektiv genug ist, dann soll er halt auf Yahoo, MSNsearch oder sonstwas ausweichen!</p>
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