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	<title>Kommentare zu: Nummer Eins lebt</title>
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	<description>Michalis Pantelouris über das Drucken von Wörtern und Bildern auf Papier für Geld</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 16:20:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nachgebloggt (9) &#171; Ruhelos</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-373</link>
		<dc:creator>Nachgebloggt (9) &#171; Ruhelos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:54:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich doch ausgesprochen dezent zum Tode Enkes und seinen Depressionen äußerten und wie deutlich kritisierend gegenüber den Medien. Und das beschränkt sich nicht nur auf den inoffiziellen Meinungsführer der Medienkritikblogger, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich doch ausgesprochen dezent zum Tode Enkes und seinen Depressionen äußerten und wie deutlich kritisierend gegenüber den Medien. Und das beschränkt sich nicht nur auf den inoffiziellen Meinungsführer der Medienkritikblogger, [...]</p>
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		<title>Von: Holger Rösler</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-363</link>
		<dc:creator>Holger Rösler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:37:22 +0000</pubDate>
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		<description>Der Narr

Ein fröhlicher lustiger Mensch der in aller Fröhlichkeit einem Abgrund entgegengeht. Der Narr ist kein schlechter Kerl aber er macht immer die selben Fehler. Auch wenn alle Leute sagen mach es so oder mach es so. Er hat keine Ohren. Dann stürzt er, weint, klettert wieder nach oben, ist glücklich bis zum nächsten Autsch. Robert Enke, Fussballspieler. Der Narr hat also eine Neigung zum manisch depressiven. Bergsteigen kann also sehr hilfreich sein. Bergsteiger und Jäger sind gute Therapeuten. Das bringt mehr als das Gesabbel von Püschologen.  Es gibt noch eine andere Seite des Narren. Die liegt in dem was man nicht sieht. Wir sehen ja nur eine Karte. Es ist möglich, das unter der Stufe noch eine ist. Und dann sind wir die Narren weil wir zu schnell richten.

Ja, das Taro ist ein Spiegel der eigenen Seele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Narr</p>
<p>Ein fröhlicher lustiger Mensch der in aller Fröhlichkeit einem Abgrund entgegengeht. Der Narr ist kein schlechter Kerl aber er macht immer die selben Fehler. Auch wenn alle Leute sagen mach es so oder mach es so. Er hat keine Ohren. Dann stürzt er, weint, klettert wieder nach oben, ist glücklich bis zum nächsten Autsch. Robert Enke, Fussballspieler. Der Narr hat also eine Neigung zum manisch depressiven. Bergsteigen kann also sehr hilfreich sein. Bergsteiger und Jäger sind gute Therapeuten. Das bringt mehr als das Gesabbel von Püschologen.  Es gibt noch eine andere Seite des Narren. Die liegt in dem was man nicht sieht. Wir sehen ja nur eine Karte. Es ist möglich, das unter der Stufe noch eine ist. Und dann sind wir die Narren weil wir zu schnell richten.</p>
<p>Ja, das Taro ist ein Spiegel der eigenen Seele.</p>
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		<title>Von: Holger Rösler</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-360</link>
		<dc:creator>Holger Rösler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, ich hab die Rolle des Kindes übernommen das ruft &quot;Der ist ja nackt&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, ich hab die Rolle des Kindes übernommen das ruft &#8220;Der ist ja nackt&#8221;.</p>
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		<title>Von: Holger Rösler</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-359</link>
		<dc:creator>Holger Rösler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:21:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn er so geerdet war, warum ist der dann vor den Zug gesprungen. Contradictio in adictio.
Über Tote darf man nix böses reden. Der Hintergrund ist die Befürchtung das sich die Seelen an uns Lebenden rächen könnten. 

Aber inzwischen hat er sich zum Dämon entwickelt. Plötzlich sucht eine wahnsinnig gewordene Gesellschaft nach Lösungen wo es sowieso keine gibt. Eine Spassgesellschaft ist plötzlich mit einem Abgrund konfrontiert und alle rennen wie die Hühner durcheinander und gackern hobbypüschologisches Zeug und sind von Gefühlen ergriffen. Wieso überhaubt. Jeden Tag bringen sich Leute um und es interessiert keine Sau, ausser die Angehörigen und die die das Blut wegwischen müssen. Was man nicht sieht existiert nicht. 

Das Theater ist doch nur deshalb so gross weil er eine Identifikationsperson war aus einer infantilen Unterhaltungsindustrie. Als Philosophen gehen Fussballer ja selten durch. Bis auf die wenigen rühmlichen Ausnahmen. Die meissten Fussballgrössen gackern, wenn sie gackern nur dummes Zeug. Und das ist jetzt auch noch inflationär. Der Schleier, der die Traumwelt vor der Wirklichkeit getrennt hat ist zerrissen und die Wirklichkeit blinzelt hinein. Und die Wirklichkeit ist: tickticktick der Countdown läuft. Heute Enke morgen...wer muss als nächstes durch diese Tür. 

Mir kommt es vor wie des Kaisers neue Kleider. Aber der Kaiser ist an seiner Feigheit gestorben. Es gibt viele Menschen die sterben die mehr Ehre verdienen aber nicht bekommen. Und da gibt es viele, auch in der Fussballwelt die ich mehr respektieren könnte als diesen Depp.
Sorry</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn er so geerdet war, warum ist der dann vor den Zug gesprungen. Contradictio in adictio.<br />
Über Tote darf man nix böses reden. Der Hintergrund ist die Befürchtung das sich die Seelen an uns Lebenden rächen könnten. </p>
<p>Aber inzwischen hat er sich zum Dämon entwickelt. Plötzlich sucht eine wahnsinnig gewordene Gesellschaft nach Lösungen wo es sowieso keine gibt. Eine Spassgesellschaft ist plötzlich mit einem Abgrund konfrontiert und alle rennen wie die Hühner durcheinander und gackern hobbypüschologisches Zeug und sind von Gefühlen ergriffen. Wieso überhaubt. Jeden Tag bringen sich Leute um und es interessiert keine Sau, ausser die Angehörigen und die die das Blut wegwischen müssen. Was man nicht sieht existiert nicht. </p>
<p>Das Theater ist doch nur deshalb so gross weil er eine Identifikationsperson war aus einer infantilen Unterhaltungsindustrie. Als Philosophen gehen Fussballer ja selten durch. Bis auf die wenigen rühmlichen Ausnahmen. Die meissten Fussballgrössen gackern, wenn sie gackern nur dummes Zeug. Und das ist jetzt auch noch inflationär. Der Schleier, der die Traumwelt vor der Wirklichkeit getrennt hat ist zerrissen und die Wirklichkeit blinzelt hinein. Und die Wirklichkeit ist: tickticktick der Countdown läuft. Heute Enke morgen&#8230;wer muss als nächstes durch diese Tür. </p>
<p>Mir kommt es vor wie des Kaisers neue Kleider. Aber der Kaiser ist an seiner Feigheit gestorben. Es gibt viele Menschen die sterben die mehr Ehre verdienen aber nicht bekommen. Und da gibt es viele, auch in der Fussballwelt die ich mehr respektieren könnte als diesen Depp.<br />
Sorry</p>
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	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-357</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:22:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=121#comment-357</guid>
		<description>@Frank Danke für die guten und richtigen Gedanken (und ich glaube, hier wirft nur Holger Rösler Enke etwas derartiges vor, und ich tippe mal Holger wäre der erste, der zugibt, fast alles mal zu behaupten, wenn er damit Widerspruch provozieren kann). Das mit dem Feldspieler finde ich einen schlauen Kniff, aber eine Kleinigkeit möchte ich noch einmal klar sagen: Im Gegensatz zu der 1 bei Hannover 96, die wahrscheinlich nie mehr vergeben wird, ginge es bei der Nationalmannschaft nicht um das Gedenken an Robert Enke. Es ginge aus meiner Sicht darum, sich mit allen an Depressionen erkrankten Menschen zu solidarisieren. Dafür wäre es in meinen Augen ein starkes Symbol.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank Danke für die guten und richtigen Gedanken (und ich glaube, hier wirft nur Holger Rösler Enke etwas derartiges vor, und ich tippe mal Holger wäre der erste, der zugibt, fast alles mal zu behaupten, wenn er damit Widerspruch provozieren kann). Das mit dem Feldspieler finde ich einen schlauen Kniff, aber eine Kleinigkeit möchte ich noch einmal klar sagen: Im Gegensatz zu der 1 bei Hannover 96, die wahrscheinlich nie mehr vergeben wird, ginge es bei der Nationalmannschaft nicht um das Gedenken an Robert Enke. Es ginge aus meiner Sicht darum, sich mit allen an Depressionen erkrankten Menschen zu solidarisieren. Dafür wäre es in meinen Augen ein starkes Symbol.</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-356</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=121#comment-356</guid>
		<description>Zwar habe ich selber noch nie an heftigen Depressionen leiden müssen, aber durchaus schon Menschen erlebt, die dies taten - und zwar sowohl aus der (finanziellen) Mittel- als auch Unterschicht.

Menschen, denen es finanziell besser geht als 99,9% der Restbevölkerung kann man ja durchaus einiges vorwerfen, aber im aktuellen Fall einem Menschen vorzuwerfen sich aus reiner Selbstsucht vor einen Zug zu werfen ist perfide und grotesk. Auch reiche Menschen können &quot;geerdet&quot; sein und Robert Enke war ein Paradebeispiel dafür.

Ein Krankheitsbild für eine Gesellschaftsschicht besser geeignet zu halten als für andere verharmlost einerseits die Krankheit und diffarmiert zugleich Leidende, die Besseres in einer Gesellschaft erwarten sollten.

Die Sache mit der Nr. 1 bleibt aber natürlich ein anderes Thema und ich bin dagegen, Robert Enke durch solch populistische Aktionen gezwungenerweise in den Gedächtnissen der Presse zu behalten. Seine Frau wird sich irgendwann freuen, wenn Sie wieder unbehelligt über die Sprache kann und die Leute, die Robert Enke im Gedächtnis behalten wollen werden dies auch aus eigener Kraft schaffen.

Einfach einem Feldspieler ohne Einsatzchance die Nummer 1 zu geben wäre im Übrigen auch eine Lösung und man bräuchte nicht Schlagzeilen bzgl. der Auseinandersetzung mit der FIFA heraufbeschwören., die medial als &quot;letztes Lebenszeichen&quot; von Robert Enke in die Historie eingehen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar habe ich selber noch nie an heftigen Depressionen leiden müssen, aber durchaus schon Menschen erlebt, die dies taten &#8211; und zwar sowohl aus der (finanziellen) Mittel- als auch Unterschicht.</p>
<p>Menschen, denen es finanziell besser geht als 99,9% der Restbevölkerung kann man ja durchaus einiges vorwerfen, aber im aktuellen Fall einem Menschen vorzuwerfen sich aus reiner Selbstsucht vor einen Zug zu werfen ist perfide und grotesk. Auch reiche Menschen können &#8220;geerdet&#8221; sein und Robert Enke war ein Paradebeispiel dafür.</p>
<p>Ein Krankheitsbild für eine Gesellschaftsschicht besser geeignet zu halten als für andere verharmlost einerseits die Krankheit und diffarmiert zugleich Leidende, die Besseres in einer Gesellschaft erwarten sollten.</p>
<p>Die Sache mit der Nr. 1 bleibt aber natürlich ein anderes Thema und ich bin dagegen, Robert Enke durch solch populistische Aktionen gezwungenerweise in den Gedächtnissen der Presse zu behalten. Seine Frau wird sich irgendwann freuen, wenn Sie wieder unbehelligt über die Sprache kann und die Leute, die Robert Enke im Gedächtnis behalten wollen werden dies auch aus eigener Kraft schaffen.</p>
<p>Einfach einem Feldspieler ohne Einsatzchance die Nummer 1 zu geben wäre im Übrigen auch eine Lösung und man bräuchte nicht Schlagzeilen bzgl. der Auseinandersetzung mit der FIFA heraufbeschwören., die medial als &#8220;letztes Lebenszeichen&#8221; von Robert Enke in die Historie eingehen könnten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Holger Rösler</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-355</link>
		<dc:creator>Holger Rösler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:01:26 +0000</pubDate>
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		<description>spätestens nach der Sache mit dem Enke würde mich interessieren wo die Sender ihren medialen Müll an den Sateliten senden. Eine Woche lang nur Arte und Phönix. Kein Zwei bei Kallwas, kein promigelaber, kein Mario Barth. (ich bin doch nicht blöd....doch, das bist du) Walter Ulbricht wollte ein intelligentes Volk. Da sollten wir dran arbeiten. Die Idee mit den Sendemasten ist von ihm. Es gab da in der DDR eine Tradition die ich inzwischen nachvollziehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>spätestens nach der Sache mit dem Enke würde mich interessieren wo die Sender ihren medialen Müll an den Sateliten senden. Eine Woche lang nur Arte und Phönix. Kein Zwei bei Kallwas, kein promigelaber, kein Mario Barth. (ich bin doch nicht blöd&#8230;.doch, das bist du) Walter Ulbricht wollte ein intelligentes Volk. Da sollten wir dran arbeiten. Die Idee mit den Sendemasten ist von ihm. Es gab da in der DDR eine Tradition die ich inzwischen nachvollziehen kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Holger Rösler</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-354</link>
		<dc:creator>Holger Rösler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:54:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=121#comment-354</guid>
		<description>Lieber Mikis,
vielen Dank. Da ich die Welt zerstören will brauche ich jede Hilfe die ich kriegen kann. Wenn ich es schaffe nur Deutschland in Schutt und Asche zu legen bis ich tot bin würde mir das auch reichen. Ich bin ein bescheidener Mensch. Aber leider habe ich von Technik (in welcher Form auch immer) wenig Ahnung. Wo kriegt man eigentlich Baupläne für Atombomben? Das ist, ich sage es mal so, natürlich als Witz zu verstehen. Obwohl...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Mikis,<br />
vielen Dank. Da ich die Welt zerstören will brauche ich jede Hilfe die ich kriegen kann. Wenn ich es schaffe nur Deutschland in Schutt und Asche zu legen bis ich tot bin würde mir das auch reichen. Ich bin ein bescheidener Mensch. Aber leider habe ich von Technik (in welcher Form auch immer) wenig Ahnung. Wo kriegt man eigentlich Baupläne für Atombomben? Das ist, ich sage es mal so, natürlich als Witz zu verstehen. Obwohl&#8230;</p>
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		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-352</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:07:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=121#comment-352</guid>
		<description>Lieber unaufhaltsamer Holger Rösler,

ich bin immer noch nicht Ihrer Meinung, aber unabhängig davon fehlt bei Ihrem Kommentar die Adresse Ihres Blogs, damit man Sie finden kann. Ich nehme an, es ist in Ihrem Sinne, wenn ich sie hier poste. Also: Wer es möchte findet den neuen Blog von Holger Rösler unter http://sayadin.wordpress.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber unaufhaltsamer Holger Rösler,</p>
<p>ich bin immer noch nicht Ihrer Meinung, aber unabhängig davon fehlt bei Ihrem Kommentar die Adresse Ihres Blogs, damit man Sie finden kann. Ich nehme an, es ist in Ihrem Sinne, wenn ich sie hier poste. Also: Wer es möchte findet den neuen Blog von Holger Rösler unter <a href="http://sayadin.wordpress.com/" rel="nofollow">http://sayadin.wordpress.com/</a></p>
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		<title>Von: Holger Rösler</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/11/11/nummer-eins-lebt/comment-page-2/#comment-349</link>
		<dc:creator>Holger Rösler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:00:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=121#comment-349</guid>
		<description>Hi all,
drei Monate Kalahari zusammen mit einem Buschmann hätte geholfen, oder drei Monate in einer Hütte ohne Strom und fliessend Wasser in Cambodia.  Dann hätte er die schönen Seiten seines Lebens wieder schätzen gelernt. Er war ein Luxusdepressiver. Depressionen sind nichts weiter als Gedanken die sich immer nur im Kreis drehen. Wie ein Hamster im Laufrad, er rennt und rennt und rennt ohne das er ankommt.
Nun ist das Gehirn nach dem Herzen das Organ das das meisste Blut verbraucht. Das heisst denken ist richtig anstrengend. Oder wie bei einem Motor der mit hoher Drehzahl läuft aber ohne Gang. Da er in einer oberflächlichen Welt gelebt hat konnten da keine Impulse zu einer anderen Richtung kommen. Er hat den Kontakt zum Boden verloren. Und das kommt ja bei den Fussballern in verschiedenster Form vor. Er hätte eine Erdung gebraucht. Wenn man drei Monate durch die Kalahari läuft und seinen eigenen Urin trinken muss um nicht zu verdursten ist man geerdet. Jedenfalls für die nächsten Jahre. Aber ist der Mann wirklich so wichtig?
Ich habe jetzt auch einen Blog, danke für die Hilfe. Eure Meinung würde mich sehr interessieren. 
Alles Gute
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi all,<br />
drei Monate Kalahari zusammen mit einem Buschmann hätte geholfen, oder drei Monate in einer Hütte ohne Strom und fliessend Wasser in Cambodia.  Dann hätte er die schönen Seiten seines Lebens wieder schätzen gelernt. Er war ein Luxusdepressiver. Depressionen sind nichts weiter als Gedanken die sich immer nur im Kreis drehen. Wie ein Hamster im Laufrad, er rennt und rennt und rennt ohne das er ankommt.<br />
Nun ist das Gehirn nach dem Herzen das Organ das das meisste Blut verbraucht. Das heisst denken ist richtig anstrengend. Oder wie bei einem Motor der mit hoher Drehzahl läuft aber ohne Gang. Da er in einer oberflächlichen Welt gelebt hat konnten da keine Impulse zu einer anderen Richtung kommen. Er hat den Kontakt zum Boden verloren. Und das kommt ja bei den Fussballern in verschiedenster Form vor. Er hätte eine Erdung gebraucht. Wenn man drei Monate durch die Kalahari läuft und seinen eigenen Urin trinken muss um nicht zu verdursten ist man geerdet. Jedenfalls für die nächsten Jahre. Aber ist der Mann wirklich so wichtig?<br />
Ich habe jetzt auch einen Blog, danke für die Hilfe. Eure Meinung würde mich sehr interessieren.<br />
Alles Gute<br />
Holger</p>
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