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	<title>Kommentare zu: Man wird doch mal fragen müssen</title>
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	<description>Michalis Pantelouris über das Drucken von Wörtern und Bildern auf Papier für Geld</description>
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		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-585</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 06:56:47 +0000</pubDate>
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		<description>@royse: das stimmt ganz genau. Ich glaube nur, wer Militär schickt, muss davon ausgehen, dass es die Aufgaben militärisch angeht. Ich glaube, die verantwortlichen sitzen eher in Berlin als in Kundus. Deshalb stört mich der Guttenberg, der alles auf die Soldaten abschiebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@royse: das stimmt ganz genau. Ich glaube nur, wer Militär schickt, muss davon ausgehen, dass es die Aufgaben militärisch angeht. Ich glaube, die verantwortlichen sitzen eher in Berlin als in Kundus. Deshalb stört mich der Guttenberg, der alles auf die Soldaten abschiebt.</p>
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		<title>Von: royse</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-581</link>
		<dc:creator>royse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:05:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Mikis – Natürlich zahlen die Deutschen für die Musik, die sie bestellt haben. Völlig zu recht wird nämlich der Offizier kritisiert, der den Angriff befohlen hat, während die Piloten, die die Bomben geschmissen haben, nur Zeugen sind.
Nichtdestotrotz war es kein deutscher Angriff, sondern ein Militärschlag der ISAF. Bisher haben die meisten Medien hierzulande die ISAF ja nationenweise auseinanderdividiert. Nach dem Motto: Die Amis bomben die Zivilisten tot, während die Bundeswehr gehbehinderten afghanischen Greisinnen über die Straße hilft, Bauern Brunnen buddelt und sie nebenbei davon überzeugt, dass man mit Gemüseanbau viel besser verdienen kann als mit Opium. Was den Vorwurf impliziert, wenn die anderen mal auf uns Deutsche hören würden, wären in Afghanistan schon längst Demokratie und Frieden ausgebrochen. So ist es aber nie gewesen. Die Bundesregierung hat die Amis die Drecksarbeit machen lassen und ihre Soldaten ins stillere Kundus beordert. Jetzt knallts da auch und die Bundeswehr hat am 4. September demonstriert, dass sie auch nicht anders reagiert als die Anderen. Wie auch. Sie gehört schließlich zur selben Truppe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mikis – Natürlich zahlen die Deutschen für die Musik, die sie bestellt haben. Völlig zu recht wird nämlich der Offizier kritisiert, der den Angriff befohlen hat, während die Piloten, die die Bomben geschmissen haben, nur Zeugen sind.<br />
Nichtdestotrotz war es kein deutscher Angriff, sondern ein Militärschlag der ISAF. Bisher haben die meisten Medien hierzulande die ISAF ja nationenweise auseinanderdividiert. Nach dem Motto: Die Amis bomben die Zivilisten tot, während die Bundeswehr gehbehinderten afghanischen Greisinnen über die Straße hilft, Bauern Brunnen buddelt und sie nebenbei davon überzeugt, dass man mit Gemüseanbau viel besser verdienen kann als mit Opium. Was den Vorwurf impliziert, wenn die anderen mal auf uns Deutsche hören würden, wären in Afghanistan schon längst Demokratie und Frieden ausgebrochen. So ist es aber nie gewesen. Die Bundesregierung hat die Amis die Drecksarbeit machen lassen und ihre Soldaten ins stillere Kundus beordert. Jetzt knallts da auch und die Bundeswehr hat am 4. September demonstriert, dass sie auch nicht anders reagiert als die Anderen. Wie auch. Sie gehört schließlich zur selben Truppe.</p>
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		<title>Von: Sascha Müller-Jänsch</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-570</link>
		<dc:creator>Sascha Müller-Jänsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:17:19 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, diese zeitlichen Abläufe hatte ich nicht mehr so präsent. Ob sie aber die einzigen Punkte waren, die zu der Entscheidung begetragen haben, weiß ich nicht. Ebensowenig kenne ich die Vorgeschichte und die Erfahrungen in der Tagen, Wochen und Monaten zuvor. Ich vermute, dass die allgemeine Gemengelage - so will ich es mal benennen - eine gewichtiger Faktor bei der Entscheidungsfindung war. Ich würde ebenso wie Du vermuten, dass Oberst Klein nicht wissentlich und willentlich ein &quot;potenzielles Verbrechen&quot; in Gang gesetzt hat. Deshalb ist es wichtig, genau und mit Sachverstand  (der bei unseren Parlementariern leider auch nicht immer gegeben ist)nachzuforschen. Und was die Task Force / KSK angeht, würde ich mich nie auf die veröffentlichten Infos verlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, diese zeitlichen Abläufe hatte ich nicht mehr so präsent. Ob sie aber die einzigen Punkte waren, die zu der Entscheidung begetragen haben, weiß ich nicht. Ebensowenig kenne ich die Vorgeschichte und die Erfahrungen in der Tagen, Wochen und Monaten zuvor. Ich vermute, dass die allgemeine Gemengelage &#8211; so will ich es mal benennen &#8211; eine gewichtiger Faktor bei der Entscheidungsfindung war. Ich würde ebenso wie Du vermuten, dass Oberst Klein nicht wissentlich und willentlich ein &#8220;potenzielles Verbrechen&#8221; in Gang gesetzt hat. Deshalb ist es wichtig, genau und mit Sachverstand  (der bei unseren Parlementariern leider auch nicht immer gegeben ist)nachzuforschen. Und was die Task Force / KSK angeht, würde ich mich nie auf die veröffentlichten Infos verlassen.</p>
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		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:24:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Sascha: Wir wissen doch inzwischen leider, wie der Zeitdruck und die Aufklärung aussahen. Um 1.36 Uhr fragten die Piloten der Kampfflugzeuge, die auch die Bilder live senden, die Oberst Klein und sein Luftleitoffizier im Kommandostand der Task Force 47 sehen (die wohl keine reine Aufklärungseinheit ist, von der aber niemand öffentlich weiß, was sie genau macht), ob sie die vielen Menschen auf der Sandbank durch Überflug warnen sollen. Die Antwort ist nein. Zehn Minuten später fragen sie, ob die Menschen eine akute Bedrohung darstellen. Die (falsche) Antwort ist ja. Um 1.49 Uhr wird bombardiert. Das ist eine knappe Viertelstunde, in der die Aufklärung außer den Bildern, die in dem Bombenvideo zu sehen sind, wohl nur aus Telefongesprächen mit einem Informanten in mittelbarer Umgebung der Abwurfstelle bestanden, das auch noch übersetzt werden musste. Wenn die KSK zur Aufklärung da war, dann wäre es umso schlimmer: Dann wussten wir ganz genau, dass der Einsatz unangemessen war. Und eben das glaube ich. In jedem Fall glaube ich nicht, dass der Zeitdruck zu dieser unglaublichen Kette von Fehlleistungen geführt hat. Ich behaupte doch nicht, dass diese Menschen eine akute Bedrohung darstellen, weil ich zu wenig Zeit habe. Sondern weil ich will, dass dieser Bombenabwurf stattfindet, obwohl es militärisch nach den Einsatzregeln nicht zu rechtfertigen ist. Das ist doch kein Fehler mehr, das ist potenziell ein Verbrechen. Und weil die Unschuldsvermutung gilt – und weil die Unschuldsvermutung meiner Meinung nach ganz besondere Betonung verdient in Anbetracht der Tatsache, unter welchen Bedingungen unsere Soldaten in Afghanistan Entscheidungen zu treffen haben – gehe ich davon aus, dass hier Oberst Klein glaubte, im Rahmen wenn schon nicht der Einsatzregeln dann doch der deutschen politischen Strategie zu handeln. Anders kann ich mir diese Kette von Katastrophen nicht erklären.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sascha: Wir wissen doch inzwischen leider, wie der Zeitdruck und die Aufklärung aussahen. Um 1.36 Uhr fragten die Piloten der Kampfflugzeuge, die auch die Bilder live senden, die Oberst Klein und sein Luftleitoffizier im Kommandostand der Task Force 47 sehen (die wohl keine reine Aufklärungseinheit ist, von der aber niemand öffentlich weiß, was sie genau macht), ob sie die vielen Menschen auf der Sandbank durch Überflug warnen sollen. Die Antwort ist nein. Zehn Minuten später fragen sie, ob die Menschen eine akute Bedrohung darstellen. Die (falsche) Antwort ist ja. Um 1.49 Uhr wird bombardiert. Das ist eine knappe Viertelstunde, in der die Aufklärung außer den Bildern, die in dem Bombenvideo zu sehen sind, wohl nur aus Telefongesprächen mit einem Informanten in mittelbarer Umgebung der Abwurfstelle bestanden, das auch noch übersetzt werden musste. Wenn die KSK zur Aufklärung da war, dann wäre es umso schlimmer: Dann wussten wir ganz genau, dass der Einsatz unangemessen war. Und eben das glaube ich. In jedem Fall glaube ich nicht, dass der Zeitdruck zu dieser unglaublichen Kette von Fehlleistungen geführt hat. Ich behaupte doch nicht, dass diese Menschen eine akute Bedrohung darstellen, weil ich zu wenig Zeit habe. Sondern weil ich will, dass dieser Bombenabwurf stattfindet, obwohl es militärisch nach den Einsatzregeln nicht zu rechtfertigen ist. Das ist doch kein Fehler mehr, das ist potenziell ein Verbrechen. Und weil die Unschuldsvermutung gilt – und weil die Unschuldsvermutung meiner Meinung nach ganz besondere Betonung verdient in Anbetracht der Tatsache, unter welchen Bedingungen unsere Soldaten in Afghanistan Entscheidungen zu treffen haben – gehe ich davon aus, dass hier Oberst Klein glaubte, im Rahmen wenn schon nicht der Einsatzregeln dann doch der deutschen politischen Strategie zu handeln. Anders kann ich mir diese Kette von Katastrophen nicht erklären.</p>
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		<title>Von: Sascha Müller-Jänsch</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-568</link>
		<dc:creator>Sascha Müller-Jänsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:10:28 +0000</pubDate>
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		<description>Dein und Muriels Begehren nach kritischer Berichterstattung unterstütze ich voll - doch so einfach, wie die Situation beschreibst, ist sie nicht, weil Du einen Faktor außer Acht gelassen hast: Zeit. Oberst Klein war mit ziemlicher Sicherheit gezwungen, seine Entscheidung(en) unter Zeitdruck zu fällen, und er war auf das Material angewiesen, was ihm zur Verfügung stand. Satellitenaufnahmen ebenso, wie auch Erkenntnisse von Aufklärern vor Ort. Was im übrigen die Präsenz der KSK erklärt. Dort gibt es nicht nur Kommandoeinheiten, die auf Zugriffe, Geiselbefreiungen, Sprengungen etc spezialisiert sind, sondern auch sogenannte Fernspäher, die eigentlich nichts anderes sind, als Augen und Ohren vor Ort. (Ich hatte mal eine Reportage darüber gemacht). Sie arbeiten naturgemäß hinter den feindlichen Linien und im Verborgenen. Du kannst Dir sicher sein, dass sie grundsätzlich überall dort (zumindest zeitweise) im Einsatz sind, wo die Bundeswehr präsent ist (oder sein wird), weil sich unverzichtbar für die Aufklärung sind. Bei diesen Einheiten kann zwangsläufig kein Bundestag vorher offiziell einen Einsatz beschließen - das würde akut das Leben der Männer gefährden. Was aber nun die Rolle der Politik angeht, so sind Deine Fragen und Gedanken sehr berechtigt. Ich möchte noch zu Bedenken geben, dass zu dem Zeitpunkt des Angriffs die heiße Phase der Bundestagswahl war und die Lücke zwischen CDU und SPD kleiner wurde ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein und Muriels Begehren nach kritischer Berichterstattung unterstütze ich voll &#8211; doch so einfach, wie die Situation beschreibst, ist sie nicht, weil Du einen Faktor außer Acht gelassen hast: Zeit. Oberst Klein war mit ziemlicher Sicherheit gezwungen, seine Entscheidung(en) unter Zeitdruck zu fällen, und er war auf das Material angewiesen, was ihm zur Verfügung stand. Satellitenaufnahmen ebenso, wie auch Erkenntnisse von Aufklärern vor Ort. Was im übrigen die Präsenz der KSK erklärt. Dort gibt es nicht nur Kommandoeinheiten, die auf Zugriffe, Geiselbefreiungen, Sprengungen etc spezialisiert sind, sondern auch sogenannte Fernspäher, die eigentlich nichts anderes sind, als Augen und Ohren vor Ort. (Ich hatte mal eine Reportage darüber gemacht). Sie arbeiten naturgemäß hinter den feindlichen Linien und im Verborgenen. Du kannst Dir sicher sein, dass sie grundsätzlich überall dort (zumindest zeitweise) im Einsatz sind, wo die Bundeswehr präsent ist (oder sein wird), weil sich unverzichtbar für die Aufklärung sind. Bei diesen Einheiten kann zwangsläufig kein Bundestag vorher offiziell einen Einsatz beschließen &#8211; das würde akut das Leben der Männer gefährden. Was aber nun die Rolle der Politik angeht, so sind Deine Fragen und Gedanken sehr berechtigt. Ich möchte noch zu Bedenken geben, dass zu dem Zeitpunkt des Angriffs die heiße Phase der Bundestagswahl war und die Lücke zwischen CDU und SPD kleiner wurde &#8230;</p>
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		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-563</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:37:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Royse: Schön, von dir zu hören! Auch wenn ich widersprechen muss weil in diesem wie in den meisten Fällen zu gelten hat: Wer die Musik bestellt bezahlt sie auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Royse: Schön, von dir zu hören! Auch wenn ich widersprechen muss weil in diesem wie in den meisten Fällen zu gelten hat: Wer die Musik bestellt bezahlt sie auch.</p>
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		<title>Von: royse</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-562</link>
		<dc:creator>royse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das war kein deutscher Militärschlag. Ein deutscher Oberst hat angeordnet und die Amerikaner haben die Bomben geworfen. Deswegen sind die Amis auch ein bisschen sauer auf die Deutschen. Und womöglich auch deshalb werden die Deutschen demnächst ihr Truppenkontingent in Afghanistan aufstocken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war kein deutscher Militärschlag. Ein deutscher Oberst hat angeordnet und die Amerikaner haben die Bomben geworfen. Deswegen sind die Amis auch ein bisschen sauer auf die Deutschen. Und womöglich auch deshalb werden die Deutschen demnächst ihr Truppenkontingent in Afghanistan aufstocken.</p>
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		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-561</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:54:08 +0000</pubDate>
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		<description>Je länger ich über deine Worte nachdenke, umso mehr kommt es mir hoch: Das stimmt tatsächlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Je länger ich über deine Worte nachdenke, umso mehr kommt es mir hoch: Das stimmt tatsächlich!</p>
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		<title>Von: Muriel</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2009/12/15/man-wird-doch-mal-fragen-mussen/comment-page-1/#comment-560</link>
		<dc:creator>Muriel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:50:01 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön gesagt, und alles wahr. Frau Schmidt mit ihrem Dienstwagen hatte es da schwerer.
Natürlich ist so ein kleiner Luftschlag auch kaum mit einer ausgewachsenen Dienstwagen-Affäre vergleichbar, das sehe ich ein, aber ein bisschen mehr kritisches Interesse wäre doch angebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön gesagt, und alles wahr. Frau Schmidt mit ihrem Dienstwagen hatte es da schwerer.<br />
Natürlich ist so ein kleiner Luftschlag auch kaum mit einer ausgewachsenen Dienstwagen-Affäre vergleichbar, das sehe ich ein, aber ein bisschen mehr kritisches Interesse wäre doch angebracht.</p>
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