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	<title>Kommentare zu: Wichtig ist auf welchem Platz</title>
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	<description>Michalis Pantelouris über das Drucken von Wörtern und Bildern auf Papier für Geld</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 12:36:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: royse</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-1795</link>
		<dc:creator>royse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 02:36:26 +0000</pubDate>
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		<description>Apropos IPad auf dem Örtchen http://www.titanic-magazin.de/news.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=3550&amp;tx_ttnews[backPid]=3&amp;cHash=41438b511bbb5d5a06a4d87bb549931e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos IPad auf dem Örtchen <a href="http://www.titanic-magazin.de/news.html?&#038;tx_ttnewstt_news=3550&#038;tx_ttnewsbackPid=3&#038;cHash=41438b511bbb5d5a06a4d87bb549931e" rel="nofollow">http://www.titanic-magazin.de/news.html?&#038;tx_ttnewstt_news=3550&#038;tx_ttnewsbackPid=3&#038;cHash=41438b511bbb5d5a06a4d87bb549931e</a></p>
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		<title>Von: Madove</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-1004</link>
		<dc:creator>Madove</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:42:51 +0000</pubDate>
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		<description>@mikis (Nr.12, und ein bissel OT) 
Danke, das mit der Werbung, so albern es klingt, ist ein guter Tipp. Hab ich noch nie so gesehen. Ich werde mal selektiv den Werbeblocker ausschalten und gucken, ob ich damit klarkomme oder ob es mich zu aggressiv macht. Für hier habeich jedenfalls zwei Päckchen Energiesparlampen für meinen Laden bestellt ;-) - sind fein. Und danke für den Blick auf mein Blog, das grade erst laufenlernt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mikis (Nr.12, und ein bissel OT)<br />
Danke, das mit der Werbung, so albern es klingt, ist ein guter Tipp. Hab ich noch nie so gesehen. Ich werde mal selektiv den Werbeblocker ausschalten und gucken, ob ich damit klarkomme oder ob es mich zu aggressiv macht. Für hier habeich jedenfalls zwei Päckchen Energiesparlampen für meinen Laden bestellt <img src='http://print-wuergt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; sind fein. Und danke für den Blick auf mein Blog, das grade erst laufenlernt&#8230;</p>
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		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:08:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan: Das ging theoretisch, es hat aber niemand tatsächlich gemacht. Steve Jobs meint in seiner Keynote offenbar vor allem, die Intimität kommt daher, dass man den Bildschirm berührt: &quot;The internet in your hands&quot;. Ich habe das Gerät natürlich noch nicht in der Hand gehabt, bin mir aber sicher, dass er recht hat. Für mich noch entscheidender als die Nähe zum Bildschirm und der Haptik ist allerdings, dass Tablets das Internet in Situationen bringen, in denen wir bisher eher Zeitungen und Zeitschriften gelesen haben. Denn ich sehe keine Menschen mit einem Laptop in der U-Bahn. Und Smartphones sind für entspanntes Lesen für viele Menschen zu klein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Das ging theoretisch, es hat aber niemand tatsächlich gemacht. Steve Jobs meint in seiner Keynote offenbar vor allem, die Intimität kommt daher, dass man den Bildschirm berührt: &#8220;The internet in your hands&#8221;. Ich habe das Gerät natürlich noch nicht in der Hand gehabt, bin mir aber sicher, dass er recht hat. Für mich noch entscheidender als die Nähe zum Bildschirm und der Haptik ist allerdings, dass Tablets das Internet in Situationen bringen, in denen wir bisher eher Zeitungen und Zeitschriften gelesen haben. Denn ich sehe keine Menschen mit einem Laptop in der U-Bahn. Und Smartphones sind für entspanntes Lesen für viele Menschen zu klein.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-991</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:43:16 +0000</pubDate>
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		<description>Habe die letzten längeren Kommentare nicht mehr verfolgt, könnte also sein, dass ich etwas wiederhole.

Was macht das iPad denn nun so &quot;intim&quot;? Die Tatsache, dass ich es wie eine Zeitung in der Bahn benutzen kann? Ging mit einem Laptop doch auch, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe die letzten längeren Kommentare nicht mehr verfolgt, könnte also sein, dass ich etwas wiederhole.</p>
<p>Was macht das iPad denn nun so &#8220;intim&#8221;? Die Tatsache, dass ich es wie eine Zeitung in der Bahn benutzen kann? Ging mit einem Laptop doch auch, oder?</p>
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		<title>Von: ultraferret</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-988</link>
		<dc:creator>ultraferret</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:03:14 +0000</pubDate>
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		<description>recipient hat recht, in ein paar Jahren hat jeder so ein Ding. 
Ich bin kein fanboy, aber Apple hat mit dem i-phone das Handy revolutioniert, und wird es mit dem i-pad wieder schaffen. Und das Stichwort ist wiederum Bedienbarkeit und Praktikabilität.
Ich kann mir gut vorstellen, mit dem i-pad auf dem Pott zu sitzen, um zu lesen. Mit dem Laptop geht das auch, aber das würde kein normaler Mensch machen. Eine Platform, mit der man Medien wiedergeben kann, in einem vernünftigen Format, welche auch funktioniert, wird die Zukunft ausmachen. Dem Herrn Schirrmacher ist damit natürlich nicht geholfen, da ich einen Internetzugang haben werde und mir dann mit dem i-pad auf dem Klo die kostenfreien Google(oder andere)-News reinziehe, woran der Schirrmacher keinen Cent verdient. Und an den raubkopierten Filmen und der Mucke auf dem Pad verdient auch keiner was dran. Außer Steve Jobs ! Und das find ich okay !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>recipient hat recht, in ein paar Jahren hat jeder so ein Ding.<br />
Ich bin kein fanboy, aber Apple hat mit dem i-phone das Handy revolutioniert, und wird es mit dem i-pad wieder schaffen. Und das Stichwort ist wiederum Bedienbarkeit und Praktikabilität.<br />
Ich kann mir gut vorstellen, mit dem i-pad auf dem Pott zu sitzen, um zu lesen. Mit dem Laptop geht das auch, aber das würde kein normaler Mensch machen. Eine Platform, mit der man Medien wiedergeben kann, in einem vernünftigen Format, welche auch funktioniert, wird die Zukunft ausmachen. Dem Herrn Schirrmacher ist damit natürlich nicht geholfen, da ich einen Internetzugang haben werde und mir dann mit dem i-pad auf dem Klo die kostenfreien Google(oder andere)-News reinziehe, woran der Schirrmacher keinen Cent verdient. Und an den raubkopierten Filmen und der Mucke auf dem Pad verdient auch keiner was dran. Außer Steve Jobs ! Und das find ich okay !</p>
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	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-980</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:49:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=386#comment-980</guid>
		<description>Ha! Ich freue mich über die überragend unzweideutigen Auslegungen von Intimität an dieser Stelle. Muss man ja mal sagen dürfen. Aber nur, damit es auch gesagt ist: Bücher sind noch intimer. Zum Glück.
Und der Carta-Text gilt nicht. Der ist ja von lange vor der Keynote! An den kann ich mich kaum noch erinnern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha! Ich freue mich über die überragend unzweideutigen Auslegungen von Intimität an dieser Stelle. Muss man ja mal sagen dürfen. Aber nur, damit es auch gesagt ist: Bücher sind noch intimer. Zum Glück.<br />
Und der Carta-Text gilt nicht. Der ist ja von lange vor der Keynote! An den kann ich mich kaum noch erinnern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-979</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>Was die FAZ in Sachen iPad abzieht, ist bizarr. Schirrmacher, ihr Chefhysteriker, versucht Apple nun zum Anti-Webkommunisten-Internet-Erlöser umzudeuten. 
Das ortsungebundene (meinetwegen auch örtchenungebundene) Lesen, Hören und Schauen mit ausreichend großem Display und leichter Bedienbarkeit ist wohl der entscheidende Vorteil, es ist aber nicht so, dass das unerkannt geblieben wäre.
http://carta.info/19668/2010-das-jahr-der-medienrevolution/
Intim werden möchte ich mit dem iPad aber nicht unbedingt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die FAZ in Sachen iPad abzieht, ist bizarr. Schirrmacher, ihr Chefhysteriker, versucht Apple nun zum Anti-Webkommunisten-Internet-Erlöser umzudeuten.<br />
Das ortsungebundene (meinetwegen auch örtchenungebundene) Lesen, Hören und Schauen mit ausreichend großem Display und leichter Bedienbarkeit ist wohl der entscheidende Vorteil, es ist aber nicht so, dass das unerkannt geblieben wäre.<br />
<a href="http://carta.info/19668/2010-das-jahr-der-medienrevolution/" rel="nofollow">http://carta.info/19668/2010-das-jahr-der-medienrevolution/</a><br />
Intim werden möchte ich mit dem iPad aber nicht unbedingt.</p>
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	<item>
		<title>Von: recipient</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-978</link>
		<dc:creator>recipient</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:22:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=386#comment-978</guid>
		<description>Tablets werden &quot;das nächste ganz große Ding&quot; nach PC und Internet - und das iPad wird ihnen den Weg bereiten. Warum, habe ich hier ausgeführt: http://recipient.posterous.com/das-ipad-mehr-als-ein-gadget

Die dahinter stehende Idee werden viele, deren Blick sich jetzt noch auf technische Aspekte beschränkt, aber vermutlich erst verstehen, wenn sie es dann in Aktion sehen.

In spätestens fünf Jahren haben wir alle so ein Ding, davon bin ich fest überzeugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tablets werden &#8220;das nächste ganz große Ding&#8221; nach PC und Internet &#8211; und das iPad wird ihnen den Weg bereiten. Warum, habe ich hier ausgeführt: <a href="http://recipient.posterous.com/das-ipad-mehr-als-ein-gadget" rel="nofollow">http://recipient.posterous.com/das-ipad-mehr-als-ein-gadget</a></p>
<p>Die dahinter stehende Idee werden viele, deren Blick sich jetzt noch auf technische Aspekte beschränkt, aber vermutlich erst verstehen, wenn sie es dann in Aktion sehen.</p>
<p>In spätestens fünf Jahren haben wir alle so ein Ding, davon bin ich fest überzeugt.</p>
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	<item>
		<title>Von: royse</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-975</link>
		<dc:creator>royse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=386#comment-975</guid>
		<description>@mikis Da hast Du mich wohl falsch verstanden. Mir geht es in erster Linie um Benutzerfreundlichkeit. Die tollste Technik nutzt nichts, wenn sie für den Benutzer zu kompliziert ist. Aber das möchte ich schon selbst prüfen, schon allein weil ich beim Benutzen jeder Art von Technik meine ganz spezielle Trotteligkeit kultiviere. 
Intimität ist für mich, wenn ich das Gefühl habe, mit dem, was ich tue, allein zu sein. Dann kann ich mich auch darauf einlassen, Gedanken entwickeln und so weiter. Das hängt nicht nur vom Gerät ab, sondern von der Umgebung. In der S-Bahn oder in der Warteschlange unterbrechen Störenfriede dauernd diese Intimität. Ein iPhone habe ich bei günstiger Gelegenheit höchstwahrscheinlich schneller aus der Tasche raus als ein iPad einfach wegen der Abmessungen. D.h. ich kann die Gelegenheit für Intimität schneller nutzen. (Am schnellsten fährt sich allerdings ein Buch mit Lesezeichen hoch oder „Der Spiegel“, aber mit deren Hilfe kann ich nicht kommunizieren.) Beim Lesen toleriere ich es ungern, wenn mir die Leute über die Schulter schauen, aber noch eher als beim Kommunizieren. Ich mag es auch nicht, wenn sich eine(r) neben mich pflanzt und am Handy lauthals die neuesten Beziehungsprobleme durchgeht. Das ist aufdringlich. Sollen sie doch SMSen oder Emailen, aber je größer der Bildschirm ist, desto eher kann oder muss ich auch das sehen. Ein bisschen angeben muss man mit so einem Teil ja auch. Wahrscheinlich bin ich altmodisch.
Ach ja, Deine Bob-Marley-Antwort auf Wilko0070 stammt im Original, etwas stubenreiner und länger wohl von Abraham Lincoln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mikis Da hast Du mich wohl falsch verstanden. Mir geht es in erster Linie um Benutzerfreundlichkeit. Die tollste Technik nutzt nichts, wenn sie für den Benutzer zu kompliziert ist. Aber das möchte ich schon selbst prüfen, schon allein weil ich beim Benutzen jeder Art von Technik meine ganz spezielle Trotteligkeit kultiviere.<br />
Intimität ist für mich, wenn ich das Gefühl habe, mit dem, was ich tue, allein zu sein. Dann kann ich mich auch darauf einlassen, Gedanken entwickeln und so weiter. Das hängt nicht nur vom Gerät ab, sondern von der Umgebung. In der S-Bahn oder in der Warteschlange unterbrechen Störenfriede dauernd diese Intimität. Ein iPhone habe ich bei günstiger Gelegenheit höchstwahrscheinlich schneller aus der Tasche raus als ein iPad einfach wegen der Abmessungen. D.h. ich kann die Gelegenheit für Intimität schneller nutzen. (Am schnellsten fährt sich allerdings ein Buch mit Lesezeichen hoch oder „Der Spiegel“, aber mit deren Hilfe kann ich nicht kommunizieren.) Beim Lesen toleriere ich es ungern, wenn mir die Leute über die Schulter schauen, aber noch eher als beim Kommunizieren. Ich mag es auch nicht, wenn sich eine(r) neben mich pflanzt und am Handy lauthals die neuesten Beziehungsprobleme durchgeht. Das ist aufdringlich. Sollen sie doch SMSen oder Emailen, aber je größer der Bildschirm ist, desto eher kann oder muss ich auch das sehen. Ein bisschen angeben muss man mit so einem Teil ja auch. Wahrscheinlich bin ich altmodisch.<br />
Ach ja, Deine Bob-Marley-Antwort auf Wilko0070 stammt im Original, etwas stubenreiner und länger wohl von Abraham Lincoln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://print-wuergt.de/2010/01/31/wichtig-ist-auf-welchem-platz/comment-page-1/#comment-974</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:10:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=386#comment-974</guid>
		<description>@royse: Danke für die Muffelei, aber du machst es wieder genau exakt falsch: Es geht nicht darum, Technik zu vergleichen, sondern Bedienung: Die User-Experience. Und da hat meiner Meinung nach Jobs recht (und ist ohnehin der Beste). Intimität hat überhaupt nichts mit kleinerer Größe zu tun, keine Ahnung, wie du darauf kommst, sondern damit, wie direkt man mit etwas verbunden ist. Es ist im Prinzip das, was die Papier-Nostalgiker immer mit Haptik umschreiben: Etwas in der Hand haben, es berühren, schafft eine andere Verbindung als etwas nur zu sehen. Und: Ich gebe zu, ich habe schonmal ein Notebook mit aufs Klo genommen, aber selbst bei mir war das eine absolute Ausnahme. Dass es geht ist kein Argument. Ob man es tatsächlich macht schon viel eher. Das ist doch der Erfolg von Apple: Natürlich geht auf PCs all das auch und meist sogar noch mehr. Aber bei Apple funktioniert es auf eine einfache, elegante und sehr schnell sehr natürliche Art. 
Ob das dem Paid-Content hilft wage ich nicht zu beurteilen, vor allem, weil die Verkaufszahlen wohl zunächst vor allem für deutsche Medien noch keine gigantischen &quot;Auflagen&quot; zulassen werden. Aber ich habe auf der Keynote genug gesehen um zu glauben, dass sich die Art, wie wir Computer benutzen um Medien zu konsumieren ändern wird. Hin zu einer einfacheren, eleganteren und – so weit man das bei einem elektronischen Gerät überhaupt sagen kann – natürlicheren Art.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@royse: Danke für die Muffelei, aber du machst es wieder genau exakt falsch: Es geht nicht darum, Technik zu vergleichen, sondern Bedienung: Die User-Experience. Und da hat meiner Meinung nach Jobs recht (und ist ohnehin der Beste). Intimität hat überhaupt nichts mit kleinerer Größe zu tun, keine Ahnung, wie du darauf kommst, sondern damit, wie direkt man mit etwas verbunden ist. Es ist im Prinzip das, was die Papier-Nostalgiker immer mit Haptik umschreiben: Etwas in der Hand haben, es berühren, schafft eine andere Verbindung als etwas nur zu sehen. Und: Ich gebe zu, ich habe schonmal ein Notebook mit aufs Klo genommen, aber selbst bei mir war das eine absolute Ausnahme. Dass es geht ist kein Argument. Ob man es tatsächlich macht schon viel eher. Das ist doch der Erfolg von Apple: Natürlich geht auf PCs all das auch und meist sogar noch mehr. Aber bei Apple funktioniert es auf eine einfache, elegante und sehr schnell sehr natürliche Art.<br />
Ob das dem Paid-Content hilft wage ich nicht zu beurteilen, vor allem, weil die Verkaufszahlen wohl zunächst vor allem für deutsche Medien noch keine gigantischen &#8220;Auflagen&#8221; zulassen werden. Aber ich habe auf der Keynote genug gesehen um zu glauben, dass sich die Art, wie wir Computer benutzen um Medien zu konsumieren ändern wird. Hin zu einer einfacheren, eleganteren und – so weit man das bei einem elektronischen Gerät überhaupt sagen kann – natürlicheren Art.</p>
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