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	<title>Print Würgt &#187; Ideen</title>
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	<description>Michalis Pantelouris über das Drucken von Wörtern und Bildern auf Papier für Geld</description>
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		<title>Du bist neue Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerte Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Christian Wulff ist nur der zweitbeste Kandidat Bun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Christian Wulff ist nur der zweitbeste Kandidat Bundespräsident geworden, zumindest, wenn man die Meinung der Bevölkerung zugrunde legt – aber was könnte man denn eigentlich sonst zugrunde legen? Irgendetwas muss es da geben, irgendeine Erklärung, an die sich viele der Wahlmänner und -frauen in der Kabine geklammert haben, als sie ein Kreuzchen da gesetzt haben, wo sie wussten, dass es der Souverän – wir, das Volk – nicht haben wollte. Irgendwie müssen sie es sich innerlich schöngeredet haben, anders kann man ja sonst nicht mehr in den Spiegel schauen. Und erstaunlicherweise haben sie damit der Demokratie aus meiner Sicht einen Dienst erwiesen. Denn sie haben gezeigt, dass zwar die politische Klasse des Landes weitgehend vergessen zu haben scheint, was Politik eigentlich ist – aber wir nicht. Und dass das Desinteresse an den Winkelzügen dieser Klasse nicht Politikverdrossenheit ist, sondern Politikerverdrossenheit. Aber wer sagt denn eigentlich, dass wir diese Politiker überhaupt noch brauchen?</p>
<p>Politik ist am Ende nur die Kunst, möglichst große Einigkeit herzustellen. Und wir hatten eine weit gehende Einigkeit: Den Umfragen nach wollten plusminus zwei Drittel der Deutschen Joachim Gauck als nächsten Bundespräsidenten. Und das wiederum – und hier liegt der Knackpunkt – offenbar deshalb, weil sie sich von ihm versprochen hatten, er könne Einigkeit in Deutschland herstellen. Was, wenn man es richtig bedenkt, eine genau so schöne wie bizarre Vorstellung ist: In einem Amt, dessen ganze Gestaltungsmacht darauf beruht, dass man Reden hält, bedeutet die Fähigkeit, Einigkeit herzustellen, ja letztlich nur: Der Mann wäre nach unserer Ansicht in der Lage gewesen, die Dinge so in Worte zu fassen, dass wir festellen, dass wir uns in den meisten Fragen ohnehin einig sind. Genau wie in dem tiefen, berechtigten Glauben an die Macht des Mediums Wort für den Fall, dass wir es in wichtigen Fragen einmal doch nicht sind (auf die Frage, wie er zum Krieg in Afghanistan steht, sagte Gauck &#8220;ich ertrage ihn&#8221;. Das war für mich nicht nur das Schlaueste, was ich dazu gehört habe, sondern vielmehr meine eigene Haltung, für die ich noch keine Worte gefunden hatte. Das zu hören war für mich einen Moment lang wie nachhause kommen).</p>
<p>In der Welt der Politiker gelten beide Prinzipien in Wahrheit nichts. Im Gegenteil: Anstatt Einigkeit herzustellen, gilt es als karrierefördernd und unumgänglich, Unterschiede &#8220;zuspitzen&#8221; zu können. Und die Macht des Wortes ist der Fähigkeit gewichen, Zuspitzungen oder teflonartige Nichtpositionen in Soundbytes als Statements für die <em>Tagesschau</em> abzusondern. Es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass die Wahrscheinlichkeit eher hoch ist, dass selbst aus Philipp Mißfelder im Sinne einer politischen Karriere &#8220;noch einmal irgendetwas wird&#8221;. Und das liegt nicht unwesentlich an dem, was Politiker als &#8220;die Gesetzmäßigkeiten der Medien&#8221; verstehen. Die allerdings ändern sich gerade für immer.</p>
<p>Die große, öffentliche und unaufhaltsame Kampagne ganz normaler Menschen, die gefragt und ungefragt ihre Präferenz für ein notorisch langweiliges Amt erklären, zeigt, dass Menschen ein Interesse daran haben, wer sie regiert. Die sinkenden Wahlbeteiligungen zeigen, dass sie allerdings nicht das Gefühl haben, durch Wahlen etwas zu verändern. Dass sich ausgerechnet bei einer Wahl, bei der das Volk gar nicht zur Urne gerufen wird, so viele Menschen emotional oder gar mit Briefen und Online-Kampagnen engagieren, liegt aus meiner Sicht an einer einfachen Tatsache: Durch die besondere Konstellation dieser Bundespräsidentenwahl sah es während eines begrenzten Zeitraumes so aus, als würden die ganz normalen Menschen mit ihren Wünschen tatsächlich gehört werden. Jemand, der seine Meinung irgendwo online veröffentlichte, konnte davon ausgehen, einen winzig kleinen Beitrag zum großen Meinungskanon beizusteuern. Aus denen, die im politischen Betrieb durch die &#8220;Gesetze der Medien&#8221; eigentlich als Empfänger der Botschaft vorgesehen sind, wurden zu Sendern ihrer eigenen. Das, und nur das, sind neue Medien.</p>
<p>Wie stark diese neuen Sender, wir alle, sind, wenn wir uns einer Sache einig sind, zeigt die Tatsache, dass die Anhänger der alten &#8220;Gesetze der Medien&#8221; genau das tun mussten, was sie am schlechtesten können, weil es in ihrem Gesetzbuch nicht vorkommt: zuhören. Die Macht der Worte hat sie zumindest dazu gezwungen. Und wenn wir das einmal schaffen, warum nicht immer wieder?</p>
<p>Ich glaube, dass sich letztlich alle Probleme der Medien darauf zurückführen lassen: Sie sollten ein Vehikel des Austauschs von Informationen zwischen Menschen sein. Aber Austausch hat zwei Richtungen, und das sehen die alten Gesetzmäßigkeiten bis heute nicht vor. Dabei brauchen wir nur auf die Qualität von Kommentaren unter Beiträgen im Internet nachzusehen, um das Gesetz der neuen Medien zu lernen: Wenn an dem einen Ende ein Mensch steht, der sich zu erkennen gibt, dann wird der am anderen Ende sich im Regelfall auch benehmen wie ein Mensch. Steht aber an dem einen Ende nur eine Institution, eine Funktion, eine gesichtslose Maschine, führen sich auch Kommentatoren in vielen Fällen in einer Art auf, die weit jenseits ihres alltäglichen Umgangs liegen dürfte. </p>
<p>Für Politiker gilt das neue Gesetz der Medien &#8211; der Zwang zum Zuhören &#8211; umso mehr, weil wir sie ja überhaupt nur als Medium der Übertragung unserer Wünsche, Lebens- und Gesellschaftsmodelle nach oben in ihre Position gewählt haben. Wer von ihnen, egal wie unbewusst, sich nur als Sender einer Botschaft zu uns versteht, als Institution, der wird es im Zeitalter der neuen Medien bald so unerträglich schwer haben wie die Medienhäuser, die nur in eine Richtung funktionieren &#8211; und sie werden möglicherweise nicht einmal wissen, was ihnen zugestoßen ist. </p>
<p>Aber wir wissen, was ihnen zugestoßen ist: wir. </p>
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		<title>Schützt meine Leistung!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerte Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gegen das im Koalitionsvertrag vereinbarte "Lei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gegen das im Koalitionsvertrag vereinbarte &#8220;Leistungsschutzrecht für Presseverlage zur Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet&#8221;, das ist <a href="http://print-wuergt.de/2009/10/21/das-leistungsschutzrecht-–-oder-wie-bastle-ich-mir-ein-gesetz/">keine Überraschung</a>. Aber inzwischen wundert es mich, wie ein Gesetz im Koalitionsvertrag verankert werden konnte, für das überhaupt niemand außerhalb der Führungszirkel der Verlage versteht – nicht einmal die Mitglieder der Regierungsparteien (in einer parteiübergreifenden Initiative schreiben gerade Mitglieder der Jungen Union gemeinsam mit Jusos an einem Antrag gegen das LSR – natürlich online auf <a href="https://docs.google.com/Doc?docid=0Ac8PfXusT_pYZGZic3NncXZfMzU5Zno4aHMyZ2s&#038;hl=de&#038;pli=1">Google Docs</a>). Auf der anderen Seite: Wer wollte einem Gesetz widersprechen, von dem er nichts weiß? Und die Berichterstattung in den klassischen Medien, die in ihrer Mehrzahl ja von den Unterzeichnern eben der <a href="http://www.axelspringer.de/downloads/153453/Hamburger_Erklaerung.pdf">Hamburger Erklärung</a> herausgegeben werden, die als Grundlage der LSR-Argumentation genutzt wird. Dass die Verlage – mit der kleinen Ausnahme des Heise-Verlages – das Thema in ihren eigenen Blättern totschweigen hat meiner Meinung nach viel damit zu tun, dass ihre Position argumentativ einfach nicht vertretbar ist, wenn man das Geschwurbel weglässt. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass sich selbst im Hause Springer, wo der Chef die Suche nach einem Erlösmodell eine <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E89A79A2D09F24BA08FFC0179785924F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;heilige Pflicht&#8221; nennt</a>, kein Journalist zu dem Thema redet, sondern immer nur der oberste Lobbyist Christoph Keese. Das LSR wie es gemeint ist ist nichts als eine kalte Enteignung von Google unter Zerstörung einiger der wichtigsten Grundlagen des Internets (die freie Vernetzung), und man muss Google nicht sympathisch finden oder für über jeden Zweifel erhaben halten um es abzulehnen. Aber das heißt eines noch nicht: Dass es nicht eine sinnvolle Form geben könnte, Verlagsleistungen zu schützen.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Der <a href="http://cdu.de/portal2009/29145.htm">Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP</a> sieht vor, Presseverlage anderen Verlagen im Internet gleichzustellen (&#8220;Verlage sollen im Online-Bereich nicht schlechter gestellt sein als andere Werkvermittler&#8221;), das heißt praktisch etwa den Buch- und Musikverlagen, die durch Verwertungsgesellschaften Geld zum Beispiel für Kopien aus Büchern (über eine Geräteabgabe) oder das öffentliche Aufführen der Musik zu kommerziellen Zwecken (über die GEMA) einsammeln und unter den Rechteinhabern verteilen. Die Vorstellung der Verlage ist, dass zum Beispiel und vor allem Google für die Verwendung von Überschriften und Textauszügen (Snippets) aus den Verlagstexten in den Suchergebnissen, mit denen ja über Werbung Geld verdient wird, bezahlen müsste. Und ich, der ich eine Art kommerziellen Blog mit fast sieben Euro Einnahmen in einem einzigen Monat betreibe, wahrscheinlich auch.<span id="more-357"></span><br />
Ich bin überzeugt, dass da einige Denkfehler auf dem Weg liegen, die ein solches Gesetz zu einem Desaster werden lassen würden. Der erste ist: Die Leistung all dieser verschiedenen Verlage ist wichtig und gut – aber nicht vergleichbar, weil ihr Zweck ein völlig unterschiedlicher ist. Der Musikverlag verlegt im Regelfall Kunst, der Buchverlag Kunst und wissenschaftliche Werke, der Presseverlag aber journalistische Erzeugnisse (ein journalistisches Buch ist ja in Wahrheit regelmäßig ein historisches – und damit wissenschaftlich). Unabhängig davon, in welchem Grad das Werk dabei zwischen &#8220;seriös&#8221; und &#8220;unterhaltend&#8221; oder zwischen &#8220;qualitativ hochwertig&#8221; oder &#8220;nicht so dolle&#8221; schwankt, haben die Werke für die Gesellschaft, die sie durch Schutzrechte stützt, unterschiedliche Funktionen.<br />
Die Kunst erfüllt sich durch ihr Dasein. Sie wird nicht besser oder schlechter, sinnvoller oder sinnloser durch weite Verbreitung. Bei der Wissenschaft ist das schon anders: Sieh muss zumindest weit verbreitet überprüfbar sein, ihre Existenz bekannt, damit ähnliche oder gegensätzliche Forschung auf ihr aufbauen kann. Das heißt, sie erhält überspitzt gesagt ihren Wert eigentlich erst dann, wenn der eine Wisschenaftler sie in den Händen hält, der auf sie aufbauen kann. In beiden Fällen, bei der Kunst und der Wissenschaft, liegt unser schützenswertes Interesse als Gesellschaft im Bereich der Qualität. Die Verbreitung von Wissenschaft und Kunst unter denen, die damit etwas anfangen können (Theoretische Physik, Stephanie Meyers, Picasso, Some &#038; Any) regelt sich danach meist von selbst – so lange die Rechte der Urheber geschützt sind und sie damit Geld verdienen ist allen gedient (nicht, dass das immer klappt. Aber das ist ein anderes Thema). Wir ebnen sogar das Spielfeld im Buchmarkt durch die Buchpreisbindung zugunsten der schwerer verkäuflichen anspruchsvollen Literatur, die von den Bestsellern der Unterhaltung mitfinanziert werden muss, und wir bezahlen über staatliche Museen die ganz normalen Kaufpreise für die Bilder unserer besten Maler, damit sie zumindest nicht alle nur von Menschen betrachtet werden können, die Zugang zu den Büros von Hedgefonds-Managern haben.<br />
Beim Journalismus, dem Großteil der Werke der Presseverlage, ist es anders: Als Gesellschaft haben wir ein Interesse an der Qualität der Produkte, aber ebenso an ihrer schnellen und weiten Verbreitung. Das ist, wenn überhaupt, die &#8220;heilige Pflicht&#8221; der Verlage, denn der Demokratie nützt der beste Artikel nichts, wenn ihn kaum jemand liest. Das schützenswerte Gut beinhaltet also auch den breiten und günstigen Zugang zum Produkt. Anstatt Links auf solche Inhalte, also den Zugang, mit einer Gebühr zu belegen, wäre es sinnvoller für uns als Gesellschaft, wenn wir einen Weg fänden, den offenen Zugang zu viel gutem Inhalt zu belohnen. Denn genau das ist die Verlagsleistung, die wir brauchen: Verlässlich viel guter, zugänglicher journalistischer Inhalt. Ein Verlag, der das leistet, hat es verdient, dass diese Leistung auch geschützt wird. Nur: Wie machen wir das? Ich spiele mit einer Idee herum, die ich gerne erklären würde.<br />
Es klingt im ersten Moment absurd, einen Weg finden zu wollen, zu kontrollieren, ob eine Verlags-Webseite verlässlich viel guten, zugänglichen journalistischen Inhalt bietet. Im zweiten Moment nicht mehr. Es gibt bereits so ein System: Es nennt sich Page-Rank, nach dem Google-Gründer Larry Page, und basiert im Prinzip auf Verlinkungen. Die journalistische Seite in Deutschland mit dem höchsten Page-Rank (acht von zehn Punkten) ist die von Spiegel-Online. Bild.de, das mehr Klicks generiert, folgt (mit vielen anderen) mit sieben Punkten. Schon dieses System scheint mir relativ belastbar, aber vor allem beweist es: Wenn man so einen Algorhitmus einmal erfinden kann, dann geht es auch zweimal und noch zielgerichteter ausgelegt auf deutsche Presseverlage. Aus dem so enstehenden Rank lässt sich in Kombination mit der Anzahl der Visits und der Verweildauer (natürlich gerade nicht der PIs) der Leser eine Formel finden, nach der die Preseverlage für ihre Qualitätsbemühungen belohnt werden könnten – finanziert aus einem Fond, in den diejenigen einzahlen, die am meisten von den Angeboten der Verlage profitieren: den Internet-Service-Providern.<br />
Ich bin nicht der Meinung, dass Verlage so ihre Angebote komplett finanzieren können müssen, aber es könnte ein auch erheblicher Anteil daran sein. Natürlich sollte es weiter Bemühungen um Paid-Content, Werbung und andere Geschäftsmodelle geben. Aber wenn ein Verlag schützenswerten Journalismus macht (wie es zum Beispiel Spiegel Online meiner Meinung nach an vielen Stellen tut), dann dürfen wir als Gesellschaft das unterstützen.<br />
Der meiste Online-Journalismus der heute gemacht wird ist es allerdings noch längst nicht. Und mit einem Leistungsschutzrecht, das nicht verlässlich viel gute journalitische Inhalte fördert sondern suchmaschinenoptimierte Artikel für ihre simple Existenz und Auffindbarkeit beloht (dann ja auch unabhängig von der Verweildauer des Lesers auf einer Seite), so ein Gesetz fördert nur die Produktion von noch mehr Schrott – und macht nebenbei das Internet, wie wir es kennen und wollen, kaputt.</p>
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		<title>Die Zukunft der Zeitschrift?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerte Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Visionen beim Arzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei Sports Illustrated hat man sich Gedanken gemac [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei <em>Sports Illustrated</em> hat man sich Gedanken gemacht, wie eine Zeitschrift in Zeiten besserer Lesegeräte (und gemeint ist hier ein Tablet PC) aussehen könnte. Das Ergebnis sieht – zumindest in der Präsentation – aufregend aus.</p>
<p><object width="448" height="272"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="448" height="272"></embed></object></p>
<p><em>Dank an Troggi für den Hinweis<br />
</em></p>
<p>PS. Der Kollege Michal <a href="http://carta.info/19668/2010-das-jahr-der-medienrevolution/">analysiert die Entwicklung</a> auf Carta.<br />
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		<title>Dies ist eine Marktforschung!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerte Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkontakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Sie schonmal hier sind, können Sie da nicht eben d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Sie schonmal hier sind, können Sie da nicht eben <a href="http://printwuergt.cgast.de/" title="Descartes" target="_blank">dort</a> hingehen und hinterher wiederkommen und mir sagen, wie Ihnen mein Blog so gefallen würde? Danke!</p>
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		<title>Kurz gesagt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wunderbare, unübertroffene New Yorker hat als wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wunderbare, unübertroffene <em>New Yorker</em> hat als wohl erstes Magazin der Welt diese Woche ein Cover, das komplett auf <a href="http://xn--print-wrgt-geb.de/__oneclick_uploads/2009/05/25newyorker01-500.jpg" title="New Yorker"><img src="http://print-würgt.de/__oneclick_uploads/2009/05/25newyorker01-500.thumbnail.jpg" title="New Yorker" alt="New Yorker" align="left" vspace="5" hspace="5" /></a>einem iPhone gemalt wurde. Das App heißt <em>Brushes</em> und kostet 3,99. Und macht süchtig.</p>
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		<title>Spitzen Magazin-Idee #1</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:15:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Magazin-Idee für den Massenmarkt, basierend auf e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Magazin-Idee für den Massenmarkt, basierend auf einer einfachen Prämisse: Männer und Frauen<span id="more-77"></span></p>
<p>verstehen sich nicht. Deshalb wäre es ja eigentlich sinnvoll (und außerdem ist es im Wartezimmer ja auch interessant), wenn Frauen Männermagazine lesen würden und umgekehrt. Aber natürlich kaufen sie die nicht.</p>
<p>Konzept: Ein Frauen- und ein Männermagazin, die nur  gemeinsam im Bundle verkauft werden (aber als zwei Hefte, nicht so ein Ding zum drehen mit Vor- und Rück-Cover). Die beiden teilen sich Themen und ergänzen sich (Beispiel: &#8220;Busen&#8221;. Da haben Frauen und Männer unterschiedliche Betrachtungsweisen und Meinungen. Aber es geht im Prinzip jedes andere Thema genau so). Durch die Bundle-Zumutung wird ein Mann so gezwungen, ein Frauenheft zu kaufen. Und dann findet er es wahrscheinlich auch lustig, es zu lesen, sich vorlesen zu lassen, gemeinsam mit der Dame des Hauses zu lesen – und natürlich umgekehrt genau so.</p>
<p>Mein Titelvorschlag wäre XX/XY. Habe ich sogar mal Titelschutz für gesichert. Und dann nie die Zeit gehabt, mich drum zu kümmern. Also, wenn einer will: geschenkt!</p>
<p>Aber Meinungen hätte ich gerne dazu.</p>
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		<title>Idee für ein Konzept: Ideen!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, und wenn ich schonmal mit dem Kram anfange, dann ka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, und wenn ich schonmal mit dem Kram anfange, dann kann ich es auch ordentlich machen. Ich habe jetzt ein Konzept: Neben meinem Gemecker werde ich in Zukunft meine guten, schlechten und sensationell merkwürdigen Ideen für Medienprojekte hier abladen, und dann hoffen, <span id="more-76"></span></p>
<p>dass sie irgendeiner klaut und umsetzt. In meiner sicher verzerrten Selbstwahrnehmung habe ich nämlich erstens das Gefühl, dass ich mehr Ideen habe als Energie, Zeit und Möglichkeiten, welche umzusetzen. Zweitens finde ich es nervig, dauernd das Gefühl zu haben, man müsste seine Ideen beschützen, damit sie keiner klaut. Meine ureigenen Ideen werde ich also in Zukunft einfach nicht mehr beschützen und hoffen, dass da irgendwas draus wächst, ob ich dann noch etwas damit zu tun habe oder nicht. Aber ich hoffe natürlich, dass es ein grandios günstiges Licht auf meine kreativen Fähigkeiten wirft und mich deswegen auf Umwegen reich oder berühmt oder wenigstens interessant macht. Geiles System, oder?</p>
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