Zirkeltraining

26. Mai 2011

Die griechische EU-Kommissarin für Fischerei, Maria Damanaki, hat auf ihrer privaten Webseite einen Appell an das griechische Volk gerichtet, vor allem wohl an die Opposition, zur Rettung des Euro das harte Sparpaket der Regierung weiter mitzutragen. Dabei warnt sie drastisch, sogar das Szenario eine Euro-Austrittes des Landes „liege auf dem Tisch“. Natürlich stürzen sich alle Medien darauf, bild.de interpretiert die Worte sogar in einer Bildunterschrift als

Klartext aus Brüssel: Die griechische EU-Kommissarin hält die Rückkehr zur Drachme nicht für unwahrscheinlich

Und besonders freut sich Spiegel-Online über diese Meldung, denn

SPIEGEL ONLINE hatte bereits berichtet, dass das Land den Austritt erwäge.

Das ist insofern witzig, als Damanaki natürlich nicht behauptet, es läge irgendwo ein Ausstiegsszenario auf dem Tisch. Der Satz „liegt auf dem Tisch“ bedeutet hier so viel wie „steht im Raum“ – und da Spiegel-Online bis heute das einzige Medium ist, das ein entsprechendes Papier aus dem deutschen Finanzministerium zugespielt bekommen haben will (was immer noch keine griechischen Erwägungen belegen würde, sondern nur deutsche Berechnungen, die es selbstverständlich gibt), kann sich Damanaki mit diesem Satz auch nur auf ein Szenario beziehen: Auf das eine, das Spiegel-Online in den Raum gestellt hat nämlich. Damit hat sich Spiegel-Online in diesem Punkt selbst belegt.

Damanaki bekräftigte ihre Warnung mit den Worten

„Ich muss das offen sagen: Entweder einigen wir uns mit unseren Kreditgebern auf ein Programm mit harten Opfern … oder wir kehren zur Drachme zurück“

Was eine bemerkenswert dämliche Formulierung für eine Politikerin ist, aber wenn man den Zusammenhang und den Adressaten ihrer Rede kennt, ungefähr so viel bedeutet wie: „Entweder wir einigen uns … oder wir werden alle sterben!“ Um es kurz zu machen: Damanaki befürchtet einen Euro-Austritt, so wie wir den Absturz eines Flugzeuges auf ein Atomkraftwerk fürchten. Eine Schlagzeile ist das in Wahrheit nur, wenn man sie nicht verstehen will.

16 Kommentare

Das Ganze hat Methode, die GANZE Arbeit leistet. Denke an den Treuhandfond…..

http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2011/05/25/privatisierungen-griechenland-zur-pluenderung-freigegeben/?no_cache=1

by Lina on 26. Mai 2011 at 21:28. #

Und falls Du noch griechisch verstehen solltest, dann höre genau hin, was Dein Namensvetter sagt:

by Lina on 26. Mai 2011 at 21:40. #

Lieber Michael Pantelouris,
bei aller berechtigten Kritik am Boulevard und der Berichterstattung der BILD-Zeitung insbesondere im vergangenen Jahr fällt mir doch eines stark auf: Vieles, was damals nur BILD oder verrückte Ökonomen diskutiert haben (Euro-Aus, Umschuldung, mehr Privatisierung etc) wird mittlerweile von den Mainstream-Medien aufgegriffen. Interessant (natürlich übertrieben) dazu dieses Stück von der BILD. Mich würde interessieren, was Sie darüber denken.
http://www.bild.de/politik/ausland/griechenland-krise/bild-behielt-recht-18076188.bild.html

by griechenfreund on 27. Mai 2011 at 11:02. #

Lieber Griechenfreund,

es gibt tatsächlich eine sprachliche Dramatisierung der Krise (alles andere wäre übrigens schon nach der Mechanik der Medien undenkbar. Krisen können sich nur verschärfen oder verschwinden. Wir lesen nie, wenn etwas sich langsam verbessert – das heißt noch nicht, dass die Realität die Berichterstattung auch trägt. Aber das ist ein Nebenthema).

Tatsächlich ist der Bericht in der Bild interessant, weil er genau zeigt, wie dort die Tatsachen verfälscht und verdreht werden, wie dort gelogen wird. Denn an dem Bericht von Nikolaus Blome ist am Ende praktisch nichts richtig. Einmal kurz der Reihe nach:

„Verkauft doch eure Inseln!“ schreibt BILD im März 2010. Bundestagspräsident Norbert Lammert meint daraufhin, sich beim griechischen Parlamentspräsidenten entschuldigen zu müssen. O-Ton: „Ich entschuldige mich für manche hochmütige Aufforderung deutscher Politiker zur Kurskorrektur und hämische Kommentare in deutschen Medien.“
Im Mai 2011 schreibt der britische „Economist“ über den damaligen BILD-Bericht: „Damals klang es nach krassem Populismus. Heute ist es die Aussage der europäischen Finanzminister.“

Es hat niemals jemand die Notwendigkeit von Privatisierungen bestritten, sondern den herablassenden Anspruch auf den Verkauf historisch hart erkämpften, griechischen Staatsgebiets zurückgewiesen. Für Griechen, die Deutsche noch als Besatzer kennen, ist das emotional hochbelastet, und das zu recht. Privatisierungen hat es in Wahrheit schon früh gegeben, und viele Deutschen Firmen haben das genutzt (siehe z.B.: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,695496,00.html)

In dem Stil geht es weiter:

„Tretet aus, Ihr Griechen!“, kommentiert BILD im April 2010.
[…] Ein Jahr später sieht es anders aus. In einem vertraulichen Papier des Bundesfinanzministeriums wird die Austritts-Variante ernsthaft diskutiert.
Viele Wirtschaftsexperten sind dafür, u. a. Ifo-Chef Sinn sagt: „Der Euro-Austritt wäre das kleinere Übel.“

Alle, inklusive Sinn, bestreiten das. Der Austritt aus dem Euro wurde durchgerechnet, was so sein muss, aber nicht diskutiert, sondern verworfen.

„Ihr Pleite-Griechen“, so nennt BILD im Frühjahr 2010 das Land, das um EU-Milliarden bitten muss.
Das will die griechische Regierung natürlich nicht wahrhaben. „Wir gehen nicht bankrott“, so Premierminister Georgios Papandreou.
Heute klingt das ganz anders, dramatisch.
Finanzminister Giorgos Papakonstantinou warnte Anfang der Woche vor einem Ausbleiben weiterer Kredit-Milliarden: „Wenn das Geld bis Ende Juli nicht kommt, müssen wir die Rollläden runterlassen. Der Staat wird dann alle Zahlungen einstellen.“ Das nennt man Staatspleite.

Man könnte diskutieren, was „Ihr Pleite-Griechen“ mehr sein soll als eine Beleidigung, und man kann (VWLer tun das) diskutieren, was eine Staatspleite ist und ob es sie gibt (Staaten werden ja nicht zahlungsunfähig, sondern technisch gesehen zahlungsunwillig), aber hier fehlt irgendwie der Hinweis, dass Griechenland bis heute in jedem einzelnen Fall jeden einzelnen Kredit pünktlich bedient und dass auch Deutschland bisher nur Geld verdient hat. Diese Berichterstattung orientiert sich nicht an der Realität, sondern an einer politischen Agenda und kostet Griechenland regelmäßig viel Geld durch schwindende Konsumbereitschaft, als Imageschaden und durch Kapitalflucht.

„So verbrennen die Griechen die schönen Euros!“, lautet Anfang März 2010 der Titel einer Auflistung von Steuerhinterziehungen, Korruption, Privilegien, die exemplarisch für Griechenlands Strukturkrise stehen. […]
Ein Jahr später sind nicht wenige der kostspieligen Privilegien und Sonderleistungen für Staatsbedienstete (jeder 4. Arbeitnehmer) zumindest offiziell zusammengestrichen.
Der Schuldenberg des Landes ist dennoch schneller gewachsen als befürchtet. Die Strukturkrise Griechenlands ist nicht überwunden.

Das ist glatt gelogen. Griechenland hat, nach den Zahlen der OECD von gestern, gerade das strukturelle Defizit auf 1,3 Prozent gedrückt, damit die größte Sparbemühung einer europäischen Regierung überhaupt in einem Jahr durchgezogen – und der Zusatz „zumindest offiziell“ ist nichts als eine Beleidigung. Ich bin froh, dass ich morgens nicht Nikolaus Blome sehen muss, wenn ich in den Spiegel schaue.

Griechenland ist ein „Fass ohne Boden“, schreibt BILD im Mai 2010.
[…]
Inzwischen wird unter den EU-Finanzministern offen ein neues EU-Kreditpaket von zusätzlich 60 Mrd. Euro diskutiert.

Ich glaube nicht und kann schwer beurteilen, ob alle Gelder und vor allem die mit ihnen verknüpften Bedingungen sinnvoll für Wirtschaftswachstum in Griechenland waren. Aber das ist hier auch egal, denn „Fass ohne Boden“ ist eine rein subjektive Formulierung. Objektiv müsste das heißen: Griechenland wird für immer Kredite oder Bürgschaften brauchen, die es nicht zurückzahlen kann. Das ist bisher noch nicht einmal eingetreten. Ob es je eintritt weiß auch Bild nicht. Dass es für immer weitergeht … was soll man dazu sagen? Wie gesagt: Bis heute hat Deutschland an dem „Fass ohne Boden“ nur verdient.

„Sehen wir unser Geld jemals wieder?“, fragt BILD im April 2010.
Premierminister Georgios Papandreou antwortet selbstbewusst: „Wir werden jeden Cent zurückzahlen.“
Doch es kommt anders. IWF, EU-Kommission und Europäische Zentralbank ziehen die sog. „Schuldentragfähigkeit“ Griechenlands immer stärker in Zweifel.
Kaum jemand glaubt noch, dass Griechenland ab 2012 (wie geplant) wieder selbstständig an den Finanzmärkten Geld zu vertretbaren Bedingungen aufnehmen kann.​ Ein Teilerlass der Schulden ab 2013 gilt als wahrscheinlich; den müsste auch der deutsche Steuerzahler mittragen.

Hier geben sie es wenigstens implizit zu: Griechenland hat bisher jeden Kredit bedient. Sogar gegen die Politik der deutschen Kanzlerin, die sich von dieser sogenannten Zeitung und ihrem sogenannten Journalisten Blome treiben lässt. „Gilt ab 2013 als wahrscheinlich“ ist plötzlich ein Beleg für eine vor einem Jahr aufgestellte Behauptung. Das ist eklig.

„Kann unser Geld die Griechen überhaupt noch retten?“, lautet eine andere BILD-Frage im Mai 2010.
[…]
Ein Jahr später ist allerdings klar, dass Griechenlands Anstrengungen nicht ausreichen.

Ja? Nicht ausreichen, um was zu tun?

„Verkauft uns nicht für dumm!“, fordert BILD von der Regierung in einem Kommentar Anfang Mai 2010.
Zuvor hatte u. a. Kanzlerin Merkel das Hilfspaket für Griechenland im Bundestag als „alternativlos“ dargestellt.
Mit den jetzt diskutierten verschiedenen Formen von Umschuldung bzw. Schuldenerlass wird aber klar, dass es doch Alternativen gibt – und von Anfang an gab.

Das ist tatsächlich eine Frage im Bereich der Esoterik: Ich glaube tatsächlich, dass ein entschlossenerer Weg Merkels noch besser gewesen wäre als ihr elender Zickzack-Kurs, aber sicher kann man auch irgendwie zusammenrechnen, dass ein sofortiger schneller Schuldenschnitt ganz früh irgendwem etwas gebracht hätte. Allerdings wahrschienlich weder dem Euro noch Europa als Wirtschaftsraum. Aber das werden wir nie wissen. Trotzdem ist an diesem Punkt der Bild etwas dran – dafür kann allerdings Griechenland nichts.

„Griechenland versinkt im Chaos“, schreiben BILD-Reporter im Sommer 2010 nach einer Recherche-Reise.
In Deutschland will das niemand hören. Der Ex-Wirtschaftsweise Bert Rürup z. B. sagt: „Ich halte die Griechen in ihrer Mehrheit für einsichtig und lernfähig.“
Doch die Krise scheint das Land zu zerreißen. […]

Bis heute steht die Mehrheit der Griechen hinter einem Sparprogramm, dass unvorstellbar hart ist und, nur als Vergleich, etwa der fünffachen Anstrengung von dem entspricht, was die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg an Reparationsleistungen aufbringen mussten. Es ist beispiellos. Und trotzdem versinkt das Land nicht im Chaos. Das verdient Respekt, nicht Häme. Aber das ist wohl zu viel verlangt.

Insgesamt: Bild hatte nicht recht und hat nicht recht. Stattdessen haben sie eine Kampagne an der Grenze zur Volksverhetzung gefahren (Michael Spreng), und ich möchte hinzufügen, dass nicht immer klar war, auf welcher Seite der Grenze.

Aber auch das war insgesamt nur möglich, weil sich dieses Land unter der Nichtführung dieser Regierung vom europäischen Gedanken verabschiedet hat. Diese Kanzlerin und ihr Außenminister haben nicht nur die Ideen Helmut Kohls und Hans-Dietrich Genschers verraten, sie lassen bis heute ihren Finanzminister hängen, um mit billigem Populismus ein paar Punkte an irgendwelchen Stammtischen zu machen. Dieser politisch-mediale Komplex der skrupellosen Kleingeister vernichtet gerade Jahrzehnte der vorsichtigen Entwicklung hin zu einer besseren europäischen Union, die den Namen verdient.

by mikis on 27. Mai 2011 at 12:14. #

Miki, kannst Du bei Gelegenheit mal aus Deinem letzten Kommentar einen eigenen Artikel machen – und bitte noch einige harte Fakten (OEDC-Daten, auch aus der Vergangenheit) hinzufügen?

Es wäre auch gut, in diesem Zusammenhang zu erklären, wie die EU funktioniert. Insbesondere die nicht demokratisch legitimierte Kommission.

Erkläre auch, dass in der EU Legislative und Exekutive in einer Hand sind!!! Das ist DER WAHNSINN! Schon während der Französichen Revolution schrieb man fest, dass diese beiden Gewalten getrennt sein müssen, damit die Demokratie gewährleistet ist.

Pikanterweise werden die Gesetze aber mittlerweile EU-weit von der (Finanz)Industrie diktiert. Die Demokratien in Europa werden so hinterrücks ausgeschaltet. Ganze Völker für dumm erklärt!

Wann versteht man das den endlich auch hierzulande, anstatt sich vom bösartigen Boulevard, das nur EIN Ziel hat, sich aufhetzten zu lassen?

Ich könnte mir mittlerweile nur noch die Haare raufen!

by Lina on 27. Mai 2011 at 14:44. #

@Lina
Ich finde nicht, dass dieser Kommentar noch irgendwelche Extras zum EU-Konstitut braucht.

@mikis
Deshalb habe ich einfach den Kommentar eigenmächtig als Artikel aufgefasst und bei Linkarena als Medienartikel verlinkt. Ist doch egal, ob der über oder unterm Strich steht.

by VonFernSeher on 27. Mai 2011 at 16:46. #

@ mikis: Heute ist ein Tag an dem ich endlich Menschen gefunden habe, die wie ich denken und das in ziemlich ähnlicher Form zu Papier bringen können. Danke für diesen hervorragenden Artikel! Meiner Meinung nach zerstört die Bild Zeitung hier gerade Jahrzehnte der Europäischen Integrationspolitik! Es kann nicht wahr sein, dass dieses Blatt die öffentliche Meinung so dermaßen mit einer „dagegen“ Politik bestimmt, dass Regierung und Öffentlichkeit auf diesen Zug aufspringen.

Aber wahrscheinlich liegt das einfach daran, dass die Europäische Idee zu einem reinen Europäischen Wirtschaftsraum verkommen ist, bei der jeder nur ICH schreit. Die Verblendung durch die Massenmedien führt sogar so weit, dass nicht einmal wahrgenommen wird, wie in Ihrem Artikel zutreffend beschrieben, dass Deutschland bislang sehr gut daran verdient hat. Aber in Konsequenzen zudenken ist glaube ich seit der Jahrtausendwende out…

Abgesehen vom wirtschaftlichen Standpunkt steht doch völlig ausser Frage, dass es hier um schlichten Populismus geht. Leider, und das macht mich richtig sauer, denken immer mehr Kleingeister so in diesem Land. Wir brauchen mehr Menschen die das große Ganze sehen und nicht immer nur ihren Vorgarten!

by Johannes on 31. Mai 2011 at 12:56. #

Manche Leute schalten ihren Verstand auf Sparflamme, wenn sie das Wort „Bildzeitung“ hören. Wenn etwas in der „Bildzeitung“ steht, ist es nicht automatisch „falsch“ oder „böse“, natürlich auch nicht unbedingt „richtig“ oder „gut“. Das gilt spiegelverkehrt auch für andere Zeitungen und Magazine, z.B. den „Spiegel“.
Dass Griechenland in Zahlungsschwierigkeiten steckt, hat nicht das geringste mit der deutschen „Bildzeitung“ zu tun. Oder hat „Bild“ in Athen regiert?
Dort regieren doch seit Jahrzehnten abwechselnd Leute aus dem Papandreo-Clan oder der Karamanlis-Sippe. Warum soll der ehrliche deutsche Steuerzahler die angeblich korrupte griechische Oberschicht alimentieren?
Die EU besteht nicht nur aus Euro-Staaten. Wenn Griechenland den Euro nicht verkraftet, muss es halt die Drachme wieder einführen.

by Christian Benduhn on 31. Mai 2011 at 15:20. #

aber sie kriegen dafür einen journalistenpreis:
http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/11-quandt-preise-18167956.bild.html

by berlin-omonia on 31. Mai 2011 at 18:15. #

Wer Journalistenpreise ernst nimmt, ist selber schuld?

by Christian Benduhn on 1. Juni 2011 at 12:56. #

[…] Pantelouris bringt es in einem Kommentar in seinem Blog “Print Würgt” auf den Punkt: Für Griechen, die Deutsche noch als […]

by Pleite-Journalisten | politik news on 1. Juni 2011 at 15:36. #

Michalis, danke für diesen Artikel, der nicht nur in der Sache wichtig ist, sondern in den Lehrplan jeder Journalistenausbildung gehört, weil er aufzeigt, wie manipulativ mit Worten umgegangen werden kann, ohne dass die Mehrzahl der Leser etwas von der Manipulation mitbekommt.

by Sascha Müller-Jänsch on 1. Juni 2011 at 16:44. #

[…] geht’s mit diesem Kommentar(es lohnt auch, sich die Blog-Beiträge zum Thema Griechenland(-Bashing) des Vorjahres zu Gemüte zu […]

by Meister der Herzen « Ein Hund und seine Geier on 3. Juni 2011 at 00:26. #

Wer mit gezinkten Informationen in die EU eingetreten ist, muss nun die Konsequenzen tragen. Das zum Thema Griechenland !!!

by Mark on 6. Juni 2011 at 16:07. #

@ Mark
Mit gezinkten Informationen in den Euro eingetreten ist, meinst Du – und nicht in die EU, nicht wahr? Das sollte man schon unterscheiden können.

Und jetzt erzähl uns bitte allen einmal, woher Du diese Informationen hast. Und dann lachen wir alle eine Runde.

Das zum Thema deutsche Presse.

P.S.:
Geht mal lieber Belgien „retten“. Wenn ich mir die OECD Zahlen angucke, kriege ich Panik-Attacken – die deutsche Presse aber komischerweise nicht….. hmmmmmmmm…….warum nur?!

by Lina on 14. Juni 2011 at 01:18. #

Lina, Deine Kommentare tun so richtig gut….

(eine in Griechenland lebende Deutsche)

by gaby on 16. Juni 2011 at 11:35. #

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